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Berlins einzige Chance

Donnerstag, 5. Januar 2023 um 06:39

Von Bernd Niquet

Ich falle jetzt einfach mal gleich mit der Tür in das Jahr 2023 hinein.

Wenn schon Multikulti, dann richtig!

Soll heißen: Wir sollten von unseren islamischen Mitbürger das übernehmen, was zur Aktualität passt, zum Beispiel Teile der Scharia.

Unsere Chaoten zur Ader zu lassen, scheint mittlerweile angebracht zu sein. Und wer aus dem Islam kommt, dem ist das ja ohnehin vertraut.

Ab mit der Hand, die in der Silvesternacht Rettungskräfte angegriffen hat, und das Problem wäre erledigt. Angriffe auf Retter würde es dann niemals mehr geben.

Doch so?

Was wird passieren? Nichts wird passieren.

Es sind ja schon jetzt alle wieder frei.

Am Ende des Jahres wird es dann wieder genauso ablaufen wie gerade eben. Nur in doppelter oder dreifacher Intensität.

Denn diejenigen, die man als Schuldige herausfiltert, werden sicherlich nur ein paar Stunden Sozialdienst aufgebrummt bekommen, wenn überhaupt. Und ein: Du, du, das macht man aber nicht.

Dass diese Stadt einmal die Stadt Ernst Reuters war, ist nicht mehr vorstellbar.

Ich denke, wenn der Rechtsstaat hier und heute noch eine Chance haben will, muss er zu anderen Mitteln als dem normalen Larifari kommen.

Doch es ist leider jetzt schon klar, wie es laufen wird: Böllerverbotszonen, es ist doch ganz einfach. Und wer das nicht für ausreichend hält, ist eben ein Rechter, ein Rassist, ein Nazi. Ebenfalls ganz einfach.

Und die Sache ist erledigt. Jetzt wieder zu den Radwegen.

Berlin und die Berliner haben die Blockade überlebt. Rot-rot-Grün werden sie daher auch überleben. Die Frage ist nur: Wie sieht das Trümmerfeld danach aus?

Und dass die Hochrechnungen für die Wahlwiederholung im Februar zeigen, dass die Berliner Chaotenregierung aus weltfremden Spinnern und SED-Relikten wohl erneut die Mehrheit bekommen wird, dafür gibt es wohl nur einen einzigen Grund:

Berlin ist derart abgewrackt, dass es einem Großteil der Menschen völlig egal ist, wer diese Stadt regiert, Hauptsache sie werden aus dem Füllhorn der Gelder aus dem Länderfinanzausgleich satt überschüttet.

So sieht es aus.

Und mein einziger Grund, hier noch wohnen zu bleiben, ist, das ich fußläufig selbst mit Marschgepäck in fünf Minuten im vergleichsweise sicheren Brandenburg bin.

 

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet

 

******* Von Bernd Niquet ist ein n e u e s Buch erschienen *******

Bernd Niquet, „Jenseits des Geldes. ACHTER TEIL“, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2022, 632 Seiten, 23,50 Euro

Am besten portofrei direkt beim Verlag bestellen: www.engelsdorfer-verlag.de

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Kann man eigentlich durch einen Wohnungsumzug jünger werden? Vielleicht. Und gibt es so etwas wie einen Sinn des eigenen Lebens? Oder Dinge, die die Seele noch vor dem Tod zu erledigen hat? Schon schwieriger. Dabei hatte Goethe doch bereits den Chor der Engel singen lassen, dass derjenige, der sich immer strebend bemüht, erlöst werden kann. Die wichtigste Frage im Leben lautet dann aber wohl doch, was denn nun erfolgreicher weiterhilft, die eigene Intuition oder wissenschaftliche Erkenntnisse?

Bernd Niquet ist Jahrgang 1956 und wohnt am letzten grünen Zipfel der Failed Stadt Berlin. Die vorangegangenen sieben Teile von „Jenseits des Geldes“ sind ebenfalls im Engelsdorfer Verlag erschienen und zwar in den Jahren 2011, 2012, 2013 sowie 2018, 2019, 2020 und 2021.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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