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Wochenbilanz TecDax

Freitag, 19. Juli 2019 um 22:35

(Instock) Außer Spesen nicht viel gewesen – im Wochenvergleich gewann der TecDax nach einer Achterbahnfahrt 4 Zähler. Schlußstand: 2.867 Punkte. In den vergangenen neun Monaten erhöhte Carl Zeiss Meditec (97,50 Euro) den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) nach vorläufigen Zahlen von 134,8 auf rund 184 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 926,3 Millionen auf rund 1,03 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr 2018/19 soll nun die bisher anvisierte EBIT-Marge von 15,0 bis 17,5 Prozent übertroffen und das obere Ende der Umsatzspanne von 1,35 bis 1,42 Milliarden Euro erreicht werden. Nach ersten Berechnungen brach das von Drägerwerk (48,62 Euro) im zweiten Quartal erzielte EBIT von +3,2 auf rund -2 Millionen Euro ein. Der Umsatz legte von 620,2 auf 634 Millionen Euro zu. Im Gesamtjahr soll die EBIT-Marge nach wie vor 1 bis 3 Prozent erreichen. Dank eines Spartenverkaufs an Apple vervielfachte Chip-Zulieferer Dialog Semiconductor (37,33 Euro) den operativen Gewinn im zweiten Quartal von 26,2 auf 216 Millionen US-Dollar. Vor Sonderposten kletterte der operative Gewinn von 42,1 auf 82 Millionen Dollar. Im Vergleich zur Vorjahresperiode stieg der Umsatz von 295,7 auf 482 Millionen Dollar (eigene Prognose: 438 bis 478 Millionen Dollar), der bereinigte Umsatz von 295,7 auf 336 Millionen Dollar.

Macquarie stufte Telefónica Deutschland (2,23 Euro) von „neutral“ auf „outperform“ hoch und erhöhte das Kursziel von 2,50 auf 3,00 Euro. Dagegen wurden 1&1 Drillisch (26,54 Euro) und Mehrheitsaktionär United Internet (26,00 Euro) jeweils von „neutral“ auf „underperform“ degradiert. Die Kursziele sanken von 45,00 auf 20,50 Euro (1&1 Drillisch) sowie von 40 auf 23 Euro (UI). Pharmaindustriezulieferer und Laborausrüster Sartorius (191,30 Euro) erhöhte den Gewinn im zweiten Quartal von 44,3 auf 61,7 Millionen Euro. Das EBIT legte von 67,5 auf 87,0 Millionen Euro zu. Der Umsatz kletterte von 393,5 auf 459,0 Millionen Euro. 2019 soll der Umsatz wechselkursbereinigt statt um 7 bis 11 Prozent nun um 10 bis 14 Prozent zulegen. Im zweiten Quartal schrumpfte das von der Software AG (25,76 Euro) erzielte EBIT nach ersten Berechnungen von 52,2 auf 47,7 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 205,7 auf 210 Millionen Euro zu. Im Gesamtjahr könnte der Umsatz mit Integrationssoftware währungsbereinigt um bis zu 6 Prozent schrumpfen, warnte das Management. Zuvor war ein Plus von 3 bis 7 Prozent erwartet worden. Die übrigen Prognosen blieben unverändert. Weitere Zahlen werden am kommenden Dienstag nachgereicht. Einen Tag später öffnet Telefónica Deutschland die Bücher, am Donnerstag folgen Aixtron und Siltronic. Nemetschek bilanziert am Freitag das vergangene Quartal.

 

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