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Dax: RWE schwach

Dienstag, 14. November 2017 um 15:48

(Instock) Der Dax büßt gegen 15.45 Uhr 27 Zähler auf 13.048 Punkte ein. Bisheriges Tageshoch: 13.139 Punkte. Ein Euro kostet 1,1747 US-Dollar, eine Feinunze Gold 1.273 Dollar.

Im dritten Quartal 2017 stieg das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Experten hatten ein Plus von 0,6 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte das BIP kalenderbereinigt um 2,8 Prozent zu. Von April bis Ende Juni war das BIP um 0,6 Prozent gestiegen.

Im Blickpunkt

Infolge deutlich erhöhter Abschreibungen weitete RWE (- 4,5 Prozent auf 21,30 Euro) den Verlust im dritten Quartal von 405 auf 505 Millionen Euro aus. Vor Steuern (EBT) stieg der Fehlbetrag von 333 auf 546 Millionen Euro. Der Umsatz sank von 8,99 auf 8,76 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr will der Energieversorger das obere Ende der jeweiligen Prognosespanne (bereinigter Gewinn: 1,0 bis 1,3 Milliarden Euro / bereinigter Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA): 5,4 bis 5,7 Milliarden Euro) erreichen.

Nach eintägiger Verschnaufpause setzt Siemens (- 1,2 Prozent auf 115,60 Euro) seine Talfahrt fort.

Im vierten Geschäftsquartal schrumpfte der von Infineon (+ 2,6 Prozent auf 23,91 Euro) erzielte Gewinn aufgrund einer höheren Steuerbelastung von 225 auf 176 Millionen Euro. Der operative Gewinn legte von 229 auf 272 Millionen Euro zu, der Umsatz von 1,68 auf 1,82 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr stieg der Gewinn von 743 auf 790 Millionen Euro. Die Dividende wird von 0,22 auf 0,25 Euro je Aktie erhöht. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz um 7 bis 11 Prozent zulegen.

Jefferies degradierte Münchener Rück (- 1,0 Prozent auf 190,95 Euro) von „kaufen“ auf „halten“. Kursziel: unverändert 200 Euro.

Gestiegene operative Kosten drückten den Quartalsüberschuß von Henkel (- 4,6 Prozent auf 115,40 Euro) von 584 auf 564 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) schrumpfte der Gewinn von 775 auf 750 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 4,75 auf 4,98 Milliarden Euro zu. 2017 soll der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie um rund 9 Prozent (zuvor 7 bis 9 Prozent) klettern.

Die Deutsche Bank (+ 0,5 Prozent auf 15,44 Euro) hadert unverdrossen mit der bei 15,46 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie. Bisheriges Tageshoch: 15,67 Euro.

Weiter abwärts bewegt sich ProSiebenSat1 (- 1,9 Prozent auf 24,59 Euro).

Gewinner

1. Infineon + 2,57 Prozent (Kurs: 23,91 Euro)
2. Adidas + 2,09 Prozent (Kurs: 187,75 Euro)
3. Lufthansa + 0,76 Prozent (Kurs: 27,11 Euro)

Verlierer

1. Henkel - 4,59 Prozent (Kurs: 115,40 Euro)
2. RWE - 4,46 Prozent (Kurs: 21,30 Euro)
3. ProSiebenSat1 - 1,91 Prozent (Kurs: 24,59 Euro)

 

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

 

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