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Fresenius-Tochter übernimmt Rhön-Kliniken

Freitag, 13. September 2013 um 08:23

(Instock) Nach der mißlungenen Komplettübernahme kauft der Klinikbetreiber Fresenius Helios 43 Krankenhäuser und 15 medizinische Versorgungszentren von Rhön-Klinikum (MDax). Kostenpunkt: 3,07 Milliarden Euro. Die Tochter des Gesundheitskonzernes Fresenius (Dax) will den Kaufpreis komplett mit Fremdkapital finanzieren. Im Geschäftsjahr 2013 soll der Zukauf rund 2 Milliarden Euro umsetzen und vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) etwa 250 Millionen Euro verdienen. Maximal 1,9 Milliarden Euro beabsichtigt Rhön nach Abschluß der Transaktion als Sonderdividende an seine Aktionäre auszuschütten – dies entspricht bis zu 13,80 Euro je Aktie. Mit den verbleibenden vier Kliniken (5.300 Betten / 15.000 Mitarbeiter), darunter das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, will Rhön im Jahr rund 1 Milliarde Euro umsetzen.

 

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