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Woche am TecDax

Freitag, 9. November 2012 um 23:08

(Instock) Der TecDax setzte seine Achterbahnfahrt fort. Im Wochenvergleich gingen 5 Zähler verloren. Schlußstand: 803 Punkte. Dank deutlich gesunkener Kosten steigerte der Mobilfunkprovider Freenet (13,59 Euro) den Gewinn im dritten Quartal von 30,9 auf 49,0 Millionen Euro. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zog der Gewinn von 84,2 auf 92,5 Millionen Euro an. Der Umsatz schrumpfte von 840,6 auf 756,5 Millionen Euro. Die Kundenzahl ging von 15,16 auf 14,31 Millionen zurück, der durchschnittliche Monatsumsatz pro Vertragskunde von 24,60 auf 23,60 Euro. 2012 sollen das EBITDA statt 340 Millionen nun 355 Millionen Euro und der Umsatz 3 Milliarden Euro (2011: 3,2 Milliarden Euro) erreichen. Nur dank eines positiven Steuereffektes stieg der Gewinn des auf Geschäftskunden fokussierten Informations- und Telekommunikationsdienstleisters QSC (2,13 Euro) im dritten Quartal von 6,44 auf 7,28 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) schrumpfte von 6,99 auf 6,40 Millionen Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 7,99 auf 7,45 Millionen Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode ging der Umsatz von 128,31 auf 120,52 Millionen Euro zurück. Im Gesamtjahr will QSC 480 bis 490 Millionen Euro umsetzen. Der Netzwerkausrüster Euromicron (18,00 Euro) leidet unter der Konjunkturabkühlung in Europa sowie nachlassender Investitionstätigkeit. Im dritten Quartal brach der Überschuß von 3,23 Millionen auf 1,0 Million Euro ein, der operative Gewinn von 6,27 auf 2,45 Millionen Euro. Der Umsatz sank von 92,33 auf 73,69 Millionen Euro. 2012 sollen nach wie vor 330 bis 345 Millionen Euro umgesetzt werden und der operative Gewinn das Vorjahresniveau erreichen.

Von Juli bis Ende September implodierte der Gewinn des Halbleiterindustrie-Ausrüsters Süss Microtec (7,28 Euro) von 2,9 auf 0,4 Millionen Euro. Das EBIT brach von 4,1 auf 1,6 Millionen Euro ein. Der Umsatz ging von 45,9 auf 40,7 Millionen Euro zurück. 2012 sollen nach wie vor 160 bis 170 Millionen Euro umgesetzt und 5 bis 10 Millionen Euro EBIT erzielt werden. Von Januar bis Ende September sackte das EBIT von 14,7 auf 3,1 Millionen Euro ab, der Umsatz schrumpfte von 130,6 auf 108,2 Millionen Euro. Dank reduzierter Kosten erhöhte Pfeiffer Vacuum (79,06 Euro) den Gewinn im dritten Quartal von 10,49 auf 11,35 Millionen Euro. Der operative Gewinn zog von 15,89 auf 16,91 Millionen Euro an. Aufgrund einer deutlichen Nachfrageschwäche aus Asien fiel der Umsatz des Herstellers von Vakuumpumpen von 120,42 auf 112,04 Millionen Euro. Stärker als der Umsatz sanken die Herstellungskosten – von 80,54 auf 70,13 Millionen Euro. 2012 will Pfeiffer nach wie vor mindestens 470 Millionen Euro umsetzen und eine operative Gewinnmarge von 15 Prozent erreichen.

Morphosys (25,32 Euro) reduzierte den Verlust im dritten Quartal aufgrund gesunkener Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 2,00 auf 0,25 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) schrumpfte der Fehlbetrag von 3,45 auf 0,40 Millionen Euro. Der Umsatz ging von 17,10 auf 15,87 Millionen Euro zurück. Gleichzeitig sanken die Herstellungskosten von 1,71 auf 1,57 Millionen Euro. Zudem reduzierte der Wirkstoff-Forscher die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 13,62 auf 9,19 Millionen Euro. Insgesamt schrumpften die Kosten von 20,62 auf 16,28 Millionen Euro. Statt 75 bis 80 Millionen Euro sollen 2012 nur noch 70 bis 75 Millionen Euro durch die Bücher fließen. Das EBIT werde am unteren Ende der bisher prognostizierten 1 bis 5 Millionen Euro liegen, warnte Morphosys. Von Januar bis Ende September brach das EBIT von plus 18,02 auf minus 2,31 Millionen Euro ein. Evotec (2,67 Euro) hatte bereits Mitte Oktober vor einem Gewinnrückgang im laufenden Jahr aufgrund der Verschiebung von Meilensteinzahlungen gewarnt. Im dritten Quartal sank der Überschuß von 8,38 auf 5,85 Millionen Euro. Der operative Gewinn sackte von 8,60 auf 1,54 Millionen Euro ab. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der Umsatz von 26,35 auf 22,16 Millionen Euro zurück. Die Ausgaben stiegen dagegen von 5,83 auf 7,07 Millionen Euro. 2012 wollen Hamburger nach wie vor 88 bis 90 Millionen Euro umsetzen.

Die Krise der Solar-Industrie hinterläßt bei SMA Solar (15,86 Euro) deutliche Bremsspuren. Im dritten Quartal brach der Gewinn des Anbieters von solaren Wechselrichtern von 52,9 auf 21,5 Millionen Euro ein, das EBIT von 74,7 auf 32,3 Millionen Euro. Der Umsatz schrumpfte von 477,2 auf 362,7 Millionen Euro. Im Gesamtjahr will SMA Solar nach wie vor 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro umsetzen und auf EBIT-Basis 100 bis 150 Millionen Euro verdienen. Die Prognose für 2013 war bereits Mitte Oktober gesenkt worden: Im kommenden Jahr werden voraussichtlich 0,9 bis 1,3 Milliarden Euro durch die Bücher fließen. Rote Zahlen schließt der Vorstand nicht aus. Vor allem dank einer brummenden Meßtechniksparte steigerte Jenoptik (6,97 Euro) den Quartalsüberschuß von 6,9 auf 11,3 Millionen Euro. Das EBIT legte von 10,9 auf 16,1 Millionen Euro zu. Der Umsatz zog von 127,6 auf 139,3 Millionen Euro an. Im Gesamtjahr sollen der Umsatz um 5 bis 10 Prozent zulegen und das EBIT 50 bis 55 Millionen Euro (2011: 49,2 Millionen Euro) erreichen.

Am kommenden Dienstag werden Zahlen von LPKF Laser und Nordex erwartet, zudem will Bechtle bereits vorgelegte Daten ergänzen. Am Mittwoch öffnet Solarworld seine Bücher. Wirecard wird mit weiteren Zahlen aufwarten.

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