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Immer noch zu negativ?

Dienstag, 17. Juni 2014 um 11:18

Von Stephan Feuerstein
Mit steigenden Notierungen im Dax hat bei Anlegern auch die Skepsis zugenommen, dass eine Trendwende beziehungsweise eine deutliche Korrektur kurz bevorsteht. Zumindest hat sich dies aus den verschiedenen Stimmungsumfragen ablesen lassen. Und vor allem: Als der Dax noch klar unter der Marke von 10.000 Punkten verweilte. Nun hat der Index diese Zahl kurzfristig überwunden – und schon lässt sich eine Aufhellung der Stimmung beobachten. Legt man dem zu Grunde, dass ein Wechsel hin zur positiveren Stimmung mit entsprechenden Positionierungen, in dem Fall also mit Käufen, einhergeht, so sollten deutliche Ausschläge bei den Stimmungsumfragen immer zur Vorsicht mahnen. Allerdings sind wir von einer Euphorie noch weit entfernt, so dass mit dem vorerst nur kurzzeitigen Überwinden von 10.000 Punkten noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein muss.

Hoffnung auf tiefere Einstiegsmöglichkeiten

Ein Grund, warum im Vorfeld sicherlich viele Akteure eher „bearisch“ eingestellt waren, war aller Wahrscheinlichkeit nach die Tatsache, dass man für den aktuellen Anstieg zu wenig investiert war und man sich sehnlichst tiefere Einstiegsniveaus gewünscht hat. Mit dem Erreichen der runden Zahl ist die Hoffnung auf einen Rücksetzer zum günstigeren Einstieg nun aber geschwunden und man positioniert sich nun (zaghaft) für eine Fortsetzung der Aufwärtstendenz. So lange die Stimmung aber noch „nur“ verhalten positiv ist (oder sogar wieder ins Negative dreht), solange scheint die Richtung vorerst weiter nach oben zu zeigen!

Vorteilhaft für die Anlage in Aktien ist sicherlich das historisch niedrige Zinsumfeld, das jüngst einen erneuten Impuls durch die EZB-Sitzung erhalten hat. Oder, wie es André Kostolany vor vielen Jahren einmal sehr treffend formuliert hat: Wenn die Zinsen nahe Null gehen: Hirn ausschalten und Aktien kaufen. Zumindest in den vergangenen Jahren lag Kostolany mit dieser Weisheit einmal mehr auf der richtigen Seite!

Stephan Feuerstein ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Hebelzertifikate-Trader". Weitere Informationen zum Börsenbrief finden sie hier.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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