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Luft wird dünner

Montag, 12. Mai 2014 um 08:17

Von Frank Sterzbach

In den vergangenen Handelstagen war der Aktienmarkt im Erholungsmodus unterwegs. Und dafür gibt es vor allem einen Grund. So war es die neue US-Notenbankchefin Janet Yellen, die bei ihrer ersten Anhörung vor dem US-Kongress frei übersetzt sagte, dass man die lockere Geldpolitik der US-Notenbank für angemessen halte. Was wohl bedeutet, dass eine Zinserhöhung noch eine Weile auf sich warten lässt. Laut Medienberichten würden die meisten Fed-Offiziellen damit rechnen, dass erst in 2015 oder 2016 eine Normalisierung der Geldpolitik stattfinden werde.

Nichtsdestotrotz dürfte sich der Markt nun wieder auf die Entwicklungen in der Ukraine konzentrieren. Vor wenigen Tagen beispielsweise lief über den Ticker, dass Russland der Ukraine Gas nur noch gegen Vorkasse liefern wolle. Ein Blick auf den Chart: Die Handelsspanne zwischen 8.900 und 9.800 Punkten ist weiterhin aktuell. Momentan schaut der Dax eher auf das obere Ende dieser Spanne. Doch der Widerstand im Bereich von 9.800 Zählern ist so leicht nicht zu überwinden. Denn dieser wird durch das Allzeithoch definiert. Die Luft wird also wieder etwas dünner.

Einen dicken Fisch dürfte Bayer an Land ziehen. Bayer will das Geschäft mit rezeptfreien Arzneimitteln vom US-Pharmakonzern Merck übernehmen. Für schlappe 10,4 Milliarden Euro. Keine Frage: Die weltweite Pharma-Branche befindet sich gerade in einem gewaltigen Umbruch – und Bayer ist mittendrin. Mehr zur spannenden Entwicklung in der Pharma-Branche lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins „Finanzen & Börse“. Dort erfährt man auch, wie man mit reduziertem Risiko in die Bayer-Aktie investieren kann.

Frank Sterzbach ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Finanzen & Börse"
– ein wöchentlich erscheinender Gratis-Newsletter mit Informationen rund um die Themen Geldanlage, Börse und Finanzen. Unter www.finanzenundboerse.de kann der Börsenbrief kostenlos und unverbindlich abonniert werden.

 Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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