08.02.2012 - 16:33 | Lesezeichen | Startseite | Newsletter | Suche | Kontakt | Seite drucken | Sitemap   
 
   

689% GEWINN
in 2012?!

 
  EINZIGES
TREND-MUSTERDEPOT
+1204% GEWINN!

        Menü

    Home

        Wissen

        Börsen-ABC
        Anlegerrecht



Werbung  

    Suche


    Kursabfrage


 
FLATEX-Aktion
Exotische Optionsscheine
im Gegenwert von mehr
als 1.000,- Euro
ab dem 01. März 2011
für 0,- Euro handelbar!


 
apano INVESTMENTS
Profitieren Sie von einem
100%-igen Kapitalschutz
zum Laufzeitende und
einem Wertzuwachs
von + 1.770,1%!
Jetzt informieren!



Partnerlinks

Hebelzertifikate-Trader
Online-Shop der etwas anderen Art
Geschlossene Fonds
Baufinanzierung-Vergleich
100%-Zielverkaufs-strategie! - Aktien-gewinne steigern…um das 10-fache!“
Fonds-Vergleiche
Investmentfonds
ROULETTE -
Chancen beim fairsten
aller Glücksspiele

Günstig vorsorgen: DWS Riester-Rente jetzt AVWL-fähig
private Krankenversicherung
Es geht um Ihr Geld!
Kostenloser Devisenhandel
Private Kranken-
versicherung für 57,99?

Top-30-Börsenlinks
Finanzberatung und
Versicherungs-
vergleich

Steuern sparen mit Konzept
Kapital versechsfachen
GRATIS-REPORT:
4 TOP-AKTIEN 2012??

Sportbörse
 

Keine langjährige Deflation in den USA

Freitag, 19. Februar 2010 um 10:18

Von Jochen Steffens
Aus dem letzten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank geht hervor, dass sich die Mitglieder des Offenmarktausschusses uneinig sind. Ein Teil der Ausschussmitglieder erwartet eine Inflation, der andere eine Deflation. Dabei ist Inflation nicht grundsätzlich schlecht und zudem vergleichsweise einfach zu bekämpfen. Inflation zwingt Anleger dazu, zu investieren, damit das Vermögen nicht an Kaufkraft verliert. Investiert wird in Immobilien (das heizt die heimische Wirtschaft an), Aktien (auch das hilft der Wirtschaft), neue Unternehmen (das wirkt sich positiv auf den Arbeitsmarkt aus und bringt ebenfalls neue Impulse für die Wirtschaft). Was die USA zur Zeit unbedingt brauchen ist also Inflation.

Eine zu hohe Inflation bekämpft man, in dem man die Zinsen erhöht. Bei hohen Zinsen wird das Geld lieber die Zinsen wählen, als sich den Risiken des Immobilien-, Aktienmarktes und der Unternehmensinvestitionen auszusetzen. Natürlich müssen die Zinsen „rechtzeitig“ erhöht werden, damit die Inflation nicht zu einem sich selbst erhaltenden Prozess wird.

In Deutschland haben wir natürlich noch als „kulturelles Erbe“ das Trauma der Hyperinflation. Die meisten werden sich an die Briefmarkensammlung ihrer Väter/Opas erinnern. Briefmarken, die Millionen gekostet haben.

Allgemein als Auslöser der Hyperinflation werden die Finanzierung des Ersten Weltkrieges und die folgenden Reparationszahlungen sowie gekündigte Kredite der USA genannt. Um diese Forderungen zu stemmen, wurde die Geldpresse angeworfen. Prompt entstand eine Hyperinflation.

Eine andere wichtige Komponente, sozusagen der eigentlich Zünder in der Inflationskanone und ein Schlüssel zu der Frage Deflation oder Inflation wird aber oft übersehen:

Durch den 1. Weltkrieg verknappten sich nahezu alle alltagswichtigen Güter auf existenzielle Weise. Nahrung, Kleidung, Stahl, Energie... . Das alles wurde vom Militär mehr oder weniger absorbiert. Hinzu kamen die Zerstörungen durch den Krieg, die sich in einer noch vergleichsweise landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft ebenfalls auf das Angebot negativ auswirkten.

Diese dramatische Angebotsverknappung war eine der wichtigen Anfangskomponenten der Inflation. Es fehlte am Ende des Krieges an allem – entsprechend stiegen die Preise. Sinkt das Angebot bei stabiler Nachfrage, steigen die Preise. Diese Probleme allein wären wahrscheinlich zu lösen gewesen. Dazu hätte der Staat lediglich in die Wirtschaft investieren müssen, das erhöht das Angebot. Die hohe Nachfrage hätte sich ebenfalls positiv auf die Produktion ausgewirkt. Relativ schnell hätte sich ein Wirtschaftsboom entwickeln können (siehe 2. Weltkrieg).

Doch dann kamen die Reparationszahlungen und die USA kündigten wichtige Kredite. Das führte dazu, dass der Staat, anstatt zu investieren, noch mehr Geld aus der Wirtschaft abziehen musste. Somit haben diese Reparationszahlungen quasi jedes Wirtschaftswachstum absorbiert. Das Angebot blieb extrem niedrig, die Nachfrage stieg weiterhin. Und erst diese beiden Komponenten zusammen stießen die Hyperinflation an.

Der Zünder der Hyperinflation war eine dramatische Angebotsverknappung! Das allein hätte jedoch nicht ausgereicht. Hinzu kamen die Reparationszahlungen. Es musste also einen weiteren, externen Faktor geben, der sich zeitversetzt und verstärkend auf die Inflation auswirkte und diese zusätzlich anheizte.

In den USA fehlt übrigens diese dramatische Angebotsverknappung (zumindest noch) und damit ein wichtiger Faktor einer Hyperinflation.

Deflation

Eigentlich sollte es ebenfalls einfach sein, eine Deflation zu bekämpfen. Statt wie bei der Inflation die Zinsen zu erhöhen, senkt man sie, schmeißt die Druckerpresse an, und schon generiert man Inflation – so die volkswirtschaftliche Theorie. Wenn jedoch bestimmte Voraussetzungen zusammentreffen, scheint diese einfache Methode nicht mehr zu funktionieren. Japan versucht bereits seit 20 Jahren, einen Weg aus der Deflation zu finden. Doch alles was in Japan bisher probiert wurde, einschließlich langjähriger Nullzinspolitik und immenser Staatsverschuldung, funktioniert einfach nicht – sehr zum Erstaunen der meisten Volkswirtschaftler.

Doch auch in Japan gab es wieder zwei Faktoren, die meines Erachtens zeitlich aufeinander folgten und sich verstärkten. Und das wird der eigentliche Grund dafür sein, dass sich die Deflation derart in die Länge gezogen hat.

Zunächst hatte Japan das Problem, dass die enormen Immobilienkredite durch den dramatischen Zusammenbruch der Immobilienpreise im Immobiliencrash plötzlich nicht mehr gedeckt waren. Da in Japan aus kulturellen Gründen alles getan wurde, um zu verhindern, dass die Banken zusammenbrachen, entstand ein Liquiditätsloch. Dieses Liquiditätsloch bestand aus einer riesigen Summe ungedeckter Kredite, die in den Bankenbilanzen ruhten. Japan senkte die Zinsen und die Banken absorbierten sozusagen die so zur Verfügung gestellte Liquidität, um ihre Löcher in den Bilanzen zu füllen. Einen ähnlichen Effekt sehen wir zur Zeit in den USA.

Wenn die Banken jedoch die Liquidität nahezu komplett abschöpfen, kann die Geldmengenausweitung erst einmal keine Inflation erzeugen. Das Geld kommt quasi nicht beim Konsumenten an, der mit dem Geld zusätzliche Nachfrage erzeugen würde. Und nur durch eine zusätzliche Nachfrage bei gleichbleibendem Angebot würden die Preise steigen. Kurz: Inflation bleibt aus.

Hinzu kommt, dass durch den Aktien- und Immobiliencrash in Japan eine Rezession entstand, in der die Nachfrage natürlich grundsätzlich zurückgeht, da die Menschen weniger verdienen und die Arbeitslosigkeit zunimmt.

Auch diese beiden Faktoren sehen wir in den USA, weswegen wir uns dort noch in einem deflationären Umfeld bewegen. Doch hier hört die Ähnlichkeit zu Japan auf!

Eigentlich hätte es aber, sobald dieses Liquiditätsloch mehr oder weniger gestopft war, in Japan zu einer Inflation kommen müssen. Denn dann hätten die Banken die Liquidität an die Konsumenten weitergegeben und dort einen Nachfrageschub ausgelöst. Dass dies nicht geschah, hängt mit einem anderen Phänomen zusammen, das wir in anderen Zusammenhängen bereits diskutiert haben.

Mitte bis Ende der 90er entstand durch die Globalisierung ein weltweiter massiver Angebotsüberhang. Der weltweite Warenverkehr setzte Länder in Konkurrenz zueinander, die vorher kaum etwas miteinander zu tun hatten. Diese steigende Konkurrenz drückte auf die Preise. Im weiteren Verlauf fing China an, die Welt mit Billigwaren zu überfluten.

Diese Faktoren wurden dadurch begünstigt, dass die Rohstoffpreise in dieser Zeit zunächst extrem niedrig blieben. Das alles zusammen führte zu einer weltweit einsetzenden, langen, deflationären Phase. Diese ist zum Beispiel auch daran zu erkennen, dass die Zinsen in dieser Zeit immer weiter gesunken sind. Und es waren wohl diese Effekte, die auch in Japan das Entstehen einer Inflation verhinderten und somit die Deflation in Japan verlängerte.

Fazit: Bringt man diese Punkte zusammen, drängt sich der Eindruck auf, dass solche Extreme wie Hyperinflation und langjährige Deflation nur dann entstehen, wenn zu den normalen konjunkturellen Faktoren noch externe Faktoren hinzukommen (zumindest solange eine einigermaßen vernünftige Geldpolitik betrieben wird).

Rückschluss auf die USA

Die Ähnlichkeit mit Japan zeigt sich in den USA noch deutlich. Der Immobiliencrash führte zu riesigen ungedeckten Krediten. Doch in den USA sind mittlerweile eine ganze Reihe von Banken zusammengebrochen, das führt zu einem Abbau der Verbindlichkeiten. Trotzdem wird dieser Effekt des Liquiditätslochs auch hier noch eine Weile die Liquidität der Fed absorbieren. Dann jedoch wird diese Liquidität überschwappen und in die Wirtschaft fließen und somit bei den Konsumenten ankommen.

Wir sollten es zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mit einem extremen Angebotsmangel zu tun haben, wie nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland. Wir befinden uns in den USA ganz im Gegensatz dazu in einem deflationären Umfeld mit einem Überangebot an Waren. Aus diesem Grund wird eine entstehende Inflation zu beherrschen sein und sogar zu einem gesunden Wirtschaftswachstum führen. Sobald die Fed entsprechend schnell reagiert und keine externen Faktoren hinzukommen, ist eine Hyperinflation unwahrscheinlich.

Die wesentlich größere Gefahr geht, da wir uns bereits in einem deflationären Umfeld befinden, demnach davon aus, dass nun eine externe Entwicklung auftaucht, welche die bisherigen deflationären Faktoren noch zusätzlich verstärkt. Dann wäre ein langjähriges Deflationsszenario wie in Japan denkbar.

Und hier liegt der entscheidende Unterschied zu Japan: Ein weltwirtschaftlicher Boom ohne die USA ist momentan noch nicht denkbar. Wenn überhaupt ein Land, dann könnte China es schaffen, durch seine Binnenwirtschaft einen langanhaltendes Wirtschaftswachstum ohne die USA zu generieren. Doch Europa und die USA würde das insoweit nicht betreffen.

Zudem hat sich gerade in den Billigsegmenten der Konkurrenzkampf vernichtend auf die Unternehmen in den USA und Europa ausgewirkt. Hier fehlt somit die Konkurrenz und damit der Konkurrenzkampf, der sich senkend auf die Preise auswirkt. Das nun ein anderes Land nach China die Welt mit Billigwaren überschwemmt, ist auch nicht zu erwarten. Afrika ist dafür noch nicht weit genug entwickelt, Osteuropa hat ganz andere Probleme und Brasilien spielt als Rohstoffland sowieso ein anderes Spiel.

Ebenfalls gegen eine deflationäre Entwicklung spricht, dass die Rohstoffpreise mittlerweile bei weitem nicht mehr so günstig sind, wie in den 90er Jahren und tendenziell eher weiter steigen.

Zur Zeit ist also ein externer Faktor, welcher die Deflation in den USA verstärken könnte, (noch) nicht zu erkennen. Daraus folgt unweigerlich: Der USA wird es gelingen, die Deflation zu bekämpfen und über eine zu beherrschende Inflation das Wirtschaftswachstum wieder nachhaltiger anzukurbeln. Eine langanhaltende Deflation ist hingegen mehr als unwahrscheinlich.

Jochen Steffens ist Chefredakteur des kostenlosen Newsletters "Steffens Daily". Weitere Informationen finden sie hier.

Lesen Sie auch folgende Artikel:

Eine moderne Frau von heute
Reißleine ziehen
Mein Kampf
Schnäppchenzeiten vorbei
Gordischer Knoten
Einäugiger unter Blinden
Dolle Leute
Ausblick 2012
Deutschland bekommt Geld für Kreditaufnahme
Unser reiches Land
Setzen wir doch auf die Intuition!
Endlich verstehe ich!
Aktien – ein Zukunftsinvestment?
Ein neues Geldsystem?
Mehr Effizienz
Revolutionärer Vorschlag
Drei Lösungswege aus der Krise
Hilfe, die keiner will
Das ständige Schüren von Angst
Geldpressen bald am Rotieren?
Ausplündern des Staates
Vorsichtiger Optimismus
Deutsche Staatsanleihen ohne Abnehmer
Mitten im III. Weltkrieg
Warum verkauft ein Gold-Bulle Gold?
Blick auf die Gegenseite
Man muß es auseinanderhalten
XXS statt XXL
Griechenland doch nicht wie Hiroshima?
Übertriebene Euphorie
Unfähigkeit der Politik?
Spiel auf Zeit
Merkwürdige Beobachtungen
Zauberhafte Gewinne
Die sollten sich schämen!
Raus hier!
Die große Verstaatlichung
Keine Rettung für Griechenland
Ein verlockendes Angebot
Lösung nicht in Sicht
Das berühmte Ochsen-Beispiel
Euro Bonds von Reichen für Arme
Tiefenrausch?
Die schwierigste Entscheidung
China als Retter?
Schweiz schultert Deutschlands Last
Hü oder hott?
Biltungspanik
Großes L
Unweigerlichkeiten einer Krise
Warum die Börse derart krachte
Tolle Idee, aber …
Noch einmal gelebt im Paradiese
Letzter Ausweg
Politik und Kapital
Wie ernst ist die Krise?
Goldcrash wird kommen
Hilflosigkeit der Fed
Totaler Absturz?
Meine Insel
Riesige Probleme
Verhalten bei Krisen
Problem vertagt
Warum die Banken beteiligen?
Großer Showdown
Ein Leben für den Aufbau Ost
Mehr als 50 Prozent Potential
Der große Optimismus
Schöne Renditen möglich
Ich verstehe es einfach nicht!
Der nächste Hype?
Nun habt euch mal nicht so!
Wir sind alle Schuld
Was manche Menschen alles glauben
Ende des Booms
Die große Ungerechtigkeit
Schlaraffenland ist abgebrannt
Das geht vorbei
Hohes Risiko
Was Deutschland zusammenhält
Überall Rekorde
Libido oder Verschwörung?
Zombieland
Die entscheidenden Fehler
Das Beste für Ihr Geld
Wie das noch alles verstehen?
Auf Rekordjagd
Vorbereitungen auf den Crash
Drei Schnäppchen
Ich liebe die Kernkraft
100 Prozent Trefferquote
Was machen mit dem Euro?
Auf ein Neues
Ich mache mir Sorgen
Auf tönernen Füßen
Vermiedene Riesen-Krise
Zwei heiße Eisen
Mit dem Gartenschlauch gegen den Super-GAU
Einstiegskurse?
Ende eines Modells?
Unkalkulierbar
Mathematik des Betrugs
Ruhe bewahren
Empört Euch!
In der Zwickmühle
Der Sturz des Königs
Hohes Verlustrisiko
Ein einzigartiges Verbrechen
Fed zeigt sich optimistisch
Kein Hindernis
Eine Inflation geht um die Welt
Warnung vor Finanzkrise
Totgesagte leben länger
Inflation oder Deflation?
Wohin geht die Reise?
In einer Falle gefangen
Aufziehende Gefahr
Westerwelles große Chance
Langfristige Erfolgsstorys
Was ist eigentlich wichtig?
Lügt die Glaskugel?
Die Zukunft hat gerade erst begonnen
Der Untergang des Abendlandes
Fürchtet euch nicht!
Hindenburg-Omen
Anlegerbeschimpfung
Trend stimmt
Hinter schwedischen Gardinen
Mit dem Schlimmsten rechnen
Die Kohle auf dem Konto
Schmerzliche Alternative
Mangelnde innere Tiefe unserer Elite
Das kleinste Übel
Ohne Kompetenz
Verschwörung
Aufarbeitung der Krise
Blasenbildung?
DB = Deutsche Reichsbahn
Besser als gedacht
Steuersystem begünstigt Reiche
Risikohunger steigt
Neues aus der Anstalt
Aufwärts
Chauffeurwissen
Es wird spannend
Deutsche Einheit mit Islam
Abwertungswettlauf
Mathematik der Ungleichverteilung
Mitten in der Krise
Mit Rohkost gegen den Crash
Probleme ungelöst
Wissen und Ruin
Langsamer Abstieg
Die nächste Kontroverse
Heißer Herbst
Wie es läuft
Big Money
SSSarrazin
Gute Kaufchancen
Oh Deutschland
Schonfrist abgelaufen
Aus dem Wunderland
Wilde Zeiten
Das Gerede vom Goldverbot
Neue Hochs in Sicht?
Die große Fehlsteuerung
Kontinentaldrift
Der Wohlstand quillt aus allen Ritzen
Rezession in Sicht?
Strandlektüre
Euphorie fehl am Platz
1. Oktober-Trade
Auf Unstimmigkeiten achten!
Spielraum nach oben
Wie denn anders?
Stochern im Nebel
Mutige Thesen
Sparen oder Investieren?
Aufstrebender Star
Die große Krake
Inflation oder Deflation?
Berliner Liberalismus
Kaum kalkulierbar
Merkt jemand etwas?
Schaukelbörse
EZB legt Karten auf den Tisch
Abnutzungserscheinungen
Paradoxe Welt
Totaler Verfall?
Gespaltenes Denken
Pro und contra Börsen
Dammbruch bei der EZB?
Maß aller Dinge
Wie ich die Finanzkrise erfolgreich verdrängte
Deutschland vor einem Boom?
Schwarze Listen
Eigentlich ein Skandal
Erinnerungen werden wach
Merkwürdige Wahrnehmungen
Gefährlicher Optimismus
Islands Rache
Ohne Fehler gäbe es keine Börse
Ehrgeizige Prognosen
Plünderung des Kollektivs
Krisensymptome
Der Mediengerichtshof
Ziemliche Abzocke
Das Wichtige bleibt rätselhaft
Enorme Unsicherheit
Sushi zum Mitnehmen
Pleitegefahr
Der tatsächliche Mißbrauch
Dax vor neuen Hochs?
Mehr Netto als Brutto
Bedenkliche Zahlen
Unsere Wissenschaft
Heile Welt?
Das wirklich Beklemmende
Die große Pleite (3)
Der nächste Crash?
Die große Pleite (2)
Reichtum braucht Zeit
Die große Pleite (1)
Schleusen geöffnet
Gier
Den Markt im Griff
Die Marktlösung
Wie bei den Orwells in der DDR
Angst vor Zinserhöhungen
Posit Neujahr!
Ausblick 2010
Gedanken zwischen den Jahren
Kopenhagener Zirkus
Performance zählt
Der kleine große Mensch
Starker Dollar und Carry-Trades
Die entscheidende Frage
Was ist eigentlich wichtig?
Deutliches Warnsignal
Black Friday von allen Seiten
Schafft die Bildung ab!
Vergleich mit Pferdefuß
Der neue Jesus
Irgendwas stimmt hier nicht
Ausgepreßt
Oh, wir haben ja nichts gemerkt
Den letzten beißen die Hunde
Größte Pleite seit Lehman
Kein nachhaltiger Aufschwung
Die 20 Euro Partei
Zweifel am Aufwärtstrend
Generation Sprachstörung
Die beste Wahl
Der Skandal der FDP
Tanz auf dem Vulkan
Gut oder hoffnungslos?
Zweite Rezession?
Völlige Ignoranz
Vergeßt die USA nicht
Alles wird gut
Die Deutschland-Koalition
Reagiert die Fed zu langsam?
Zockerbude
Die wirklichen Sorgen
Probleme ungelöst
Es soll so bleiben
Auf wackligen Beinen
Rätsel am Rentenmarkt?
Später Sommer im Nordosten
Extremsituation
Kahlwampf
Zu hoch geflogen
Deflation oder Inflation
Höhepunkt der Deflation
Gegen alle Regeln
Double Dip
Spirale nach unten
BRIC vorbei?
Das österreichische Modell
Risiko steigt
Reise-Impressionen
Warnsignale werden ignoriert
Alles nicht so einfach
Offene Worte und feste Handlungen
Kaufen!
Ammenmärchen Lehman-Pleite
Wenn das die BIZ wüßte
Wie soll das nur gehen?
Was tun mit Aktien?
Regulierungswut
Leben mit Ausstiegsklausel
Der Fall (von) GM
Bearish – für was eigentlich?
Renditehunger
Wir brauchen eine neue Politik
Fußball als Metapher
Die wahre Ursache der Pleite
Rohstoffrallye ohne Fundament?
Soziale Unruhen
Wird die Fed unerwartet die Zinsen anheben?
Unreife Mädchen regieren die Märkte
Falsche Wirtschaftspolitik in der Krise
Zeitimpressionen
Theorie der Währungsreform
Vom Dax profitieren
Puffer im Dax
Dem Dax kann nicht viel passieren
Wer jetzt keine Angst hat
Haben wir eine Überlebenschance?
Deutsche Krisenbefindlichkeit
Kluge Sprüche
Inflation oder Deflation?
Paradoxe Finanzkrise
Der Verschwörungsmail-Indikator
Der „Niquet-Plan“ zur Überwindung der Krise
Hartz IV für Banken
Die enorme Leistung von George W. Bush
Aus den Fugen geraten
Grenzen der Wissenschaft
Gedanken zum abgelaufenen Jahr
Der Federal Reserve Weihnachtsmann
Verrücktes Geldsystem?
Keine Geldanlage ist sicher
Keine Angst
Schwarzes Loch der Finanzmarktkrise
Ärgerlich, aber durchaus normal
Die amerikanische Schwäche
Wer soll das bezahlen?
Mieses Spiel mit Stopps
1929 und heute
Persönliche Zwischenbilanz der Krise
Wo ist das Geld nur hin?
Kleiner Privatkrieg?
Short-Verbot als unwirksam enttarnt
Wer hat Schuld an der Krise?
Gedanken zur Krise
Der Staat als Zocker
Was ist da nur los?
VW-Rätsel
Eine unglaubliche Menge Geld
Kreuz und quer
Finaler Ausverkauf?
Reuige Sünder und ein Sandkasten für Abseitige
Schuldiger gesucht
Grundlage für Erfolg im Wettbewerb
Bernanke drängt zur Eile
Teufelskerle
Selbstmord als überlegene Lebensform
Rettungsaktionen ohne Sinn?
Sind Märkte tatsächlich irrational?
Die Rente und der Geländewagen
Das Ende der Kreditmarktkrise?
Keine Angst vor dem Ifo-Index
Schwarzes Gold oder schwarze Pest?
Zurück in den Kalten Krieg?
Kreditmarktklemme weiter kritisch
Wie man Wahrheit konstruiert
Die Inflation bekämpfen?
Wir Deutschen sind Monster


 
 
 
 
 
 
 
       
     


© 2012 by instock.de | Mediadaten | Impressum | Bookmark setzen: Wong It! DiggIt! Del.icio.us TechnoratiFaves Spurl! Furl It Save to Yahoo! My Web