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Mittwoch, 4. September 2013 um 07:47

Von Stefan Böhm
Die Gesundheitsholding Fresenius war in den vergangenen Jahren eine der erfolgreichsten Dax-Aktien, seit 2009 gab es eine Verdreifachung des Kurses. Basis für den Erfolg sind stetig steigende Gewinne, die aus einem geschickten Management des Unternehmensportfolios resultieren. Nahezu alle Töchter sind auf wachsenden Märkten des Gesundheitssektors tätig und verfügen dort über gute Marktpositionen.

Zum Freseniuskonzern gehören die vier eigenständigen Unternehmensbereiche FMC, Kabi, Helios und Vamed. Fresenius Medical Care (FMC) ist weltweit führend bei Dialysebehandlungen, Kabi konzentriert sich auf Therapie-Produkte wie Infusionen etc. und ist in erster Linie ein Zulieferer für Kliniken, die Helios-Gruppe ist mit 74 Kliniken einer der größten privaten Klinikbetreiber in Europa und Vamed ist im Management von Gesundheitseinrichtungen tätig. Außer bei FMC fielen bei den anderen dreien die Ergebnisse im ersten Halbjahr gut aus, Umsatz und Gewinn zeigten nach oben. Allerdings wurde die Fresenius-Aktie in den vergangenen Wochen durch die Kursschwäche bei der Tochter FMC belastet. In den USA gibt es konkrete Pläne, die Kostenerstattungen für Dialysebehandlungen zu kürzen und das würde das deutsche Unternehmen hart treffen, sind die USA doch der wichtigste Absatzmarkt.

Probleme bei FMC drücken auch die Mutter

Doch FMC ist weltweit aktiv und baut nicht zuletzt auf das Wachstum in den Schwellenländern. In China, Brasilien, Indien und anderen aufstrebenden Ländern steigt die Nachfrage nach hochwertigen medizinischen Dienstleistungen. Zudem nimmt gerade der Bedarf an Dialysebehandlungen zu, nicht zuletzt wegen der zunehmend ungesunden Ernährung. FMC hat also weiterhin gute Wachstumsperspektiven, auch wenn die Gewinnmarge in den USA unter Druck kommt. Allerdings wird auch dort nicht alles so heiß gegessen wie gekocht: Zum Jahresende werden die Kürzungen konkret beschlossen und die Chancen stehen gut, dass es nicht so schlimm kommt, wie derzeit befürchtet. Für die Aktie der Mutter Fresenius bedeutet dies, dass die Kursbelastung durch FMC abnimmt.

Charttechnisch gesehen befindet sich die Aktie im Grunde seit einem halben Jahr in einer Seitwärtsbewegung. Der Übernahmeversuch von Rhön Klinikum sorgte dabei für einige Turbulenzen. Der langfristige, seit Ende 2010 bestehende Aufwärtstrend ist aber weiterhin intakt. Und was sagen die Aktienanalysten? Goldman Sachs und Morgan Stanley haben für Fresenius Kursziele von 109 beziehungsweise 104 Euro ausgerufen, die Kursziele der Analysten von Berenberg und der Société Générale liegen sogar deutlich höher.

Fazit: In den vergangenen Wochen erlebte Fresenius einen Rückschlag. Das erscheint uns als gute Gelegenheit zum Einstieg in ein Bonuszertifikat, das sich für konservative Anleger eignet. Die genauen Orderdetails für das Zertifikat finden Sie in der aktuellen Ausgabe des DaxVestors.

Stefan Böhm ist Chefredakteur des DaxVestor.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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