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Übernahmen werden wieder zum Thema

Mittwoch, 20. Februar 2013 um 08:31

Von Stefan Böhm
Das war selbst für langjährige Wall Street-Profis kein Alltag: Am vergangenen Donnerstag gab es die Bekanntgabe von Übernahmevereinbarungen im Wert von 40 Milliarden Dollar von Ketchup (Heinz) bis Fluglinien (US Airways). Schon in den Tagen zuvor gab es bei den Mergers & Acquisitions (M&A: Fusionen & Übernahmen) Hochbetrieb. Dell, Virgin Media, NBC, Heinz und US Airways sind fünf Big Deals, die alleine in der ersten Februarhälfte in die Wege geleitet wurden.

Kein Wunder, dass man sich in alte Zeiten zurückversetzt fühlt, in denen Übernahmen an der Börse mit Kursfeuerwerken gefeiert wurden. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Die Aktien der Übernahmeziele verzeichnen oft schon im Vorfeld auffällig gute Kursentwicklungen, entweder weil Gerüchte durchsickern oder weil gut informierte Profis auf Übernahmen spekulieren, die sich dann bewahrheiten. Freilich stimmt nicht jedes Übernahmegerücht und auch nicht jede Übernahme gelingt, weil auch die Kartellbehörden ein Wörtchen mitzureden haben. Für Anleger, die im Besitz der Übernahmeziele sind, ist der Auftritt eines kaufwilligen Interessenten jedoch so gut wie immer ein lohnendes Geschäft. Da heißt es, rechtzeitig investiert zu sein, denn zumeist bringt es nicht mehr viel, nach Bekanntwerden von Gerüchten oder Vereinbarungen noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Risiken möglichst breit streuen

Die spektakulären Beispiele aus den USA folgen Gesetzmäßigkeiten, die auch in Deutschland gelten, wenn auch zumeist im kleineren Maßstab. Als Anleger kann es einem aber auch egal sein, ob die Aktie eines kleinen oder großen Unternehmens steigt, Hauptsache man hat sie im Depot. Nun mag es noch realistisch sein, dass man auch als Privatanleger eine ganze Reihe potentieller Übernahmekandidaten identifiziert. Doch ein ganzes Portfolio aus diesen Werten aufbauen? Das ist für die meisten Privatanleger nicht zu realisieren. Allerdings gibt es Zertifikate auf Indizes, die sich aus solchen Übernahmekandidaten zusammensetzen. Im DaxVestor zeigen wir Ihnen, welches davon besonders attraktiv ist.

Fazit: Das Geschäft mit Übernahmen kommt wieder in Gang. Auch hierzulande dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Fusionitis wieder ausbricht. Die wirtschaftlichen Aussichten verbessern sich, das Finanzierungsumfeld ist gut und viele Firmen sitzen auf vollen Kassen.

Stefan Böhm ist Chefredakteur des DaxVestor.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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