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Der "Wahl-Impuls"?

Dienstag, 30. Oktober 2012 um 09:32

Von Stephan Feuerstein
Seit einigen Wochen zeigen sich die Aktienmärkte nicht unbedingt besonders trendstark. Vielmehr sind die Notierungen der Dividendentitel zu einer Seitwärtstendenz übergegangen. Die Frage ist nun, in welche Richtung wird es für den Rest des Jahres weitergehen?

Um den Dax aus der aktuellen „Lethargie“ zu reißen, ist ein entsprechender Impuls nötig. Wer erwartet hatte, dass die Quartalszahlen hier ein Zeichen setzen, wurde bislang enttäuscht. Nun richtet sich der Blick auf die kommende Woche! Dann steht am nächsten Dienstag die Wahl des US-Präsidenten an. Das bislang teuerste Wahlspektakel aller Zeiten neigt sich daher dem Ende und hat bisher keinen klaren Sieger hervorgebracht. Vor vier Jahren war die Situation eindeutiger und auch vor acht Jahren, als der damalige Amtsinhaber Bush gegen den Herausforderer Kerry antrat, zeichneten sich im Vorfeld Tendenzen für Bush ab.

Wenig wünschenswert wäre hingegen ein Szenario wie vor zwölf Jahren, als damals die Amtszeit von Präsident Clinton nach acht Jahren endete und die beiden Kandidaten Al Gore und George W. Bush in den Ring stiegen. So knapp wie damals war das Ergebnis noch nie und führte dazu, dass wieder und wieder nachgezählt werden musste. Es bleibt also zu hoffen, dass dieses Mal das Ergebnis trotz des aktuellen Kopf-an-Kopf-Rennens wesentlich eindeutiger ausfällt, so dass bereits am kommenden Mittwoch ein Impuls gesetzt werden kann.

Börse mag keine Unsicherheit

Anleger lieben verlässliche Ausblicke und mögen keine Unsicherheiten. Dies ist beispielsweise auch immer daran zu erkennen, wenn ein Unternehmen seine Prognosen bestätigt oder reduziert. Ein verlässlicher Ausblick kann aber auch die Wahl eines US-Präsidenten sein, da mit diesem eine bestimmte Politik verbunden ist. Wenngleich es bei Obama und Romney sicherlich in einigen Punkten auch Parallelen gibt, sind doch auch klare Gegensätze zu erkennen. So ist bei einem Sieg Obamas beispielsweise mit einem positiven Impuls für die Gesundheitsbranche zu rechnen, bei Romney dürfte hingegen die Rüstungsindustrie profitieren. Es wäre aber zu kurz gesprungen, wenn man beide Kandidaten auf diesen einen Punkt festnageln wollte. In jedem Fall sollte bei einem klaren Sieg von einem der beiden Kandidaten aber ein Unsicherheitsfaktor weichen und genau dies könnte an der Börse bereits zu einem Kaufimpuls führen.

Stephan Feuerstein ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Hebelzertifikate-Trader". Weitere Informationen zum Börsenbrief finden sie hier.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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