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Syrien hält den Ölpreis hoch

Donnerstag, 18. Oktober 2012 um 08:03

Von Marc Nitzsche
Der Konflikt von Syrien mit der Türkei hat in den vergangenen Tagen den Ölpreis stabil gehalten. Genau dieser Einfluss macht den Verlauf des Schwarzen Goldes momentan aber nur sehr schwer kalkulierbar, da die Situation weiterhin hochexplosiv bleibt. Sollte sich die Lage zwischen den beiden Ländern weiter zuspitzen, könnte auch der Ölpreis wieder nach oben klettern. Eine Entspannung der politischen Situation könnte sich aber auch ebenso entspannend auf den Ölpreis auswirken. Im Hinblick auf die weitere Preisentwicklung sollte man daher das Geschehen um Syrien im Auge behalten!

„Ein starkes Signal“ wurde die Äußerung des deutschen Finanzministers genannt, als er – vor Veröffentlichung der Ergebnisse der Troika – bemerkte, dass es eine Griechenland-Pleite nicht geben werde. Am Aktienmarkt kam dieses Signal an und schob die zuletzt von Ängsten etwas geplagten Kurse wieder nach oben. Bei den Edelmetallen sorgte die Bemerkung aber für das Gegenteil. So ist ein Teil der Nachfrage nach Gold und Silber vor allem auch Ängsten hinsichtlich der Situation in Europa sowie im weiteren Sinne auch im Hinblick auf steigende Inflationsraten geschuldet.

Eine Entspannung der europäischen Schuldenkrise drückt daher kurzfristig auch auf die „Krisenwährungen“ Gold und Silber. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Niedrigzinspolitik der Notenbanken sowie die zusätzlichen Konjunkturstimulationsmaßnahmen die Teuerungsrate mittelfristig anspringen lässt, was dann letztendlich auch zu weiterer Nachfrage nach Gold und Silber führen sollte.

Entspannung nach US-Wahl?

Nichts mag die Börse weniger gerne als Unsicherheit. Ist diese aber weg beziehungsweise gibt es eine klare Perspektive, wandern die Kurse auch wieder in klaren Trends. Aktuell ist die US-Wahl ein Unsicherheitsfaktor, da Obama und Romney durchaus unterschiedliche Programme haben. Da aber beide Kontrahenten eng beieinander liegen, ist eine klare Perspektive momentan noch nicht möglich. Nach der Wahl Anfang November sind die Weichen dann aber gestellt, so dass dies an den Märkten zu einem entsprechenden Impuls führen könnte. Und davon sollte sich auch der Rohstoff-Markt nicht völlig entziehen können.

Marc Nitzsche ist Herausgeber des Rohstoff-Trader.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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