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Auf der Zielgeraden

Dienstag, 9. Oktober 2012 um 07:52

Von Stephan Feuerstein
In der vergangenen Woche wurde mit dem ersten der drei TV-Rededuelle der Endspurt im US-Wahlkampf eingeläutet. Der in diverse Fettnäpfchen getretene Herausforderer Mitt Romney konnte dabei besser als Amtsinhaber Barack Obama abschneiden, der sich etwas steif präsentierte. Aber bereits am nächsten Tag versuchte der amtierende US-Präsident, diesen Verlust wieder auszugleichen. Wie dem auch sei, mit dem ersten TV-Duell ist das Rennen um den Sitz im Weißen Haus wieder offen. Man darf daher gespannt sein, wie sich die beiden Kandidaten bei den nächsten Terminen am 16. und am 22. Oktober verkaufen werden! Entschieden wird dann aber erst in rund einem Monat!

Depots auf den Gewinner ausrichten?

Es ist kein Geheimnis, dass Republikaner und Demokraten unterschiedliche Ansätze verfolgen, so dass es auch logisch ist, dass es – je nach Wahlsieg – entsprechend Gewinner oder Verlierer außerhalb der jeweiligen Partei gibt. Dies bezieht sich auch auf den Aktienmarkt! Aktuell profitiert noch Amtsinhaber Obama von den jüngsten Konjunkturmaßnahmen der Federal Reserve, wie auch der Neuauflage des Anleiheprogramms der EZB beziehungsweise dem Anleiherückkaufprogramm der Bank of Japan. Steigende Aktiennotierungen helfen daher vor allem den Demokraten um Barack Obama. Was aber nicht heißen soll, dass der Kampf um das Oval Office für Romney bereits verloren ist.

Sollte Romney die Aufholjagd weiter fortsetzen und am 6. November das Rennen um das US-Präsidentenamt für sich entscheiden, dürften Unternehmen aus der Öl-, der Rüstungs- oder auch der Bankenbranche zu den Profiteuren des Wechsels gehören. So ist aus seinen Ankündigungen zu entnehmen, dass er beispielsweise keine Einsparungen bei den Rüstungsausgaben vornehmen möchte. Auch die sehr liberalen Waffengesetze dürften von einem republikanischen Kandidaten voraussichtlich nicht beschnitten werden. Da Romney auch für weniger strenge Umweltauflagen in den Ölfördergebieten wie Alaska oder der Golfregion ist, dürften die Ölkonzerne ein weiterer Profiteur eines republikanischen Wahlsieges sein. Es bietet sich also an, das eine oder andere Unternehmen aus dieser Branche aktuell näher zu untersuchen.

Stephan Feuerstein ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Hebelzertifikate-Trader". Weitere Informationen zum Börsenbrief finden sie hier.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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