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Schlechtester Börsenmonat naht

Dienstag, 14. August 2012 um 15:05

Von Stephan Feuerstein
Statistisch ist der September der schlechteste Börsenmonat. Im Hinblick auf den Anstieg am Aktienmarkt in den vergangenen Wochen, in denen sich quasi so eine Art „Sommerrallye“ offenbarte, ist also durchaus etwas Vorsicht angebracht. Immerhin steht der Dax nicht mehr weit von seinem bisherigen Jahreshoch entfernt, ein Anstieg über 7.000 Punkte also durchaus möglich. Aber, die Luft wird dann sehr dünn, so dass man sich genau überlegen sollte, ob man die Ernte der erlangten Kursgewinne am Aktienmarkt nicht zumindest gut absichert!

Der negative Einfluss aus der Eurokrise ist in den vergangenen Wochen spürbar zurückgegangen. Allerdings sollte dabei nicht übersehen werden, dass es nach wie vor große Probleme zu lösen gilt und allen voran Griechenland durchaus einmal mehr das Geld ausgehen könnte. Auch die Diskussion der Politik, ob nun ein Austritt Griechenlands verkraftbar ist oder auch nicht, offenbart, dass das Thema auch weiterhin brisant bleibt. Und damit aber auch wieder negative Impulse setzen kann!

Gold und Silber: Genügend Kraft gesammelt?

Geht es um die Euro-Rettung, kommt das Thema im weiteren Verlauf auch immer wieder darauf zurück, ob diese Maßnahmen nicht doch inflationstreibend sind. Ein Argument der Gold-Bullen, die in einem Investment in das Edelmetall gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen sehen. Zumindest charttechnisch sieht der Goldpreis allmählich aber wieder interessant aus, da dieser in den vergangenen Monaten in ein so genanntes, „fallendes Dreieck“ hineingelaufen war. Sollte der Kurs nun über die Region um rund 1.650 US-Dollar ansteigen können, ist von einem abermaligen Angriff auf das bisherige Jahreshoch auszugehen. Im Hebelzertifikate-Trader haben wir hierzu als so genannte „Investor-Position“ ein Turbo-Long-Zertifikat auf den Goldpreis vorgestellt (WKN CG9ZHV), das wir aktuell immer noch für interessant halten.

Aber auch Silber hat eine ausgeprägte Seitwärtstendenz hinter sich und könnte in den restlichen Monaten des aktuellen Börsenjahres wieder interessant werden. Die Edelmetalle allmählich wieder auf die Beobachtungsliste zu setzen, kann also sicherlich nicht schaden.

Stephan Feuerstein ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Hebelzertifikate-Trader". Weitere Informationen zum Börsenbrief finden sie hier.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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