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Positive Unternehmensimpulse

Dienstag, 17. Juli 2012 um 08:45

Von Stephan Feuerstein
Die Quartalszahlensaison ist mittlerweile wieder gestartet und könnte dem Aktienmarkt in den kommenden Wochen durchaus unter die Arme greifen. Vor Beginn der Unternehmensberichte schielten die Akteure besonders auf das Geschehen in Europa beziehungsweise blendeten doch den einen oder anderen Einflussfaktor etwas aus. In dieser negativen Stimmung ist nun auch die Erwartungshaltung in Bezug auf die Ergebnisse der Unternehmen deutlich zurückgegangen, was sich als Gelegenheit erweisen könnte!

Während noch im April von einem Gewinnwachstum von rund 9 Prozent ausgegangen worden war, liegen die Schätzungen nun nur noch bei etwa 5 Prozent. Mit der Korrektur dieser Erwartungshaltung zeigt sich, dass bereits viel an negativen Nachrichten auf Unternehmensebene in den Notierungen steckt. Sollten die Unternehmen die Erwartungen aber schlagen können, könnte es durchaus zu einer Rallye kommen. Dass dies tatsächlich auch so geschehen kann, hat zum Wochenausklang J.P. Morgan Chase unter Beweis gestellt. Trotz des Handelsskandals wurden die Anleger von einem klar über den Erwartungen gelegenen Ergebnis überrascht, so dass die Aktie einen entsprechend deutlichen Gewinn verbuchen konnte.

So bietet es sich an, in dieser Woche ein Auge auf beispielsweise Intel, Johnson & Johnson, Coca-Cola und Yahoo zu werfen, die am Dienstag ihre Zahlen präsentieren. Am Mittwoch folgen dann Ebay und American Express, am Donnerstag Microsoft und Advanced Micro Devices (AMD). Zum Wochenschluss ist dann noch General Electric ein Schwergewicht, auf das geachtet werden sollte.

Bei all der Unternehmenszahlenvielfalt sollten dennoch die Termine nicht unbeachtet bleiben, an denen Konjunkturdaten anstehen. Auch die Rede von Ben Bernanke vor dem Senat und Repräsentantenhaus am Dienstag und Mittwoch könnte den Markt und dabei vor allem auch das Währungspaar Euro gegenüber dem US-Dollar bewegen.

Vor allem im Zuge der Quartalszahlensaison bietet sich eine genauere Betrachtung der Titel an, die ganz offensichtlich Stärke oder Schwäche offenbaren, so dass sich bei dem einen oder anderen Wert in den kommenden Wochen sicherlich Gelegenheiten ergeben, die sich auch zum Aufbau einer mittelfristig ausgerichteten Positionierung anbieten.

Stephan Feuerstein ist Chefredakteur des Börsenbriefes "Hebelzertifikate-Trader". Weitere Informationen zum Börsenbrief finden sie hier.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

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