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Aktien oder Immobilien? Oder beides?

Donnerstag, 19. Mai 2016 um 10:21

Von Thomas Grüner
Ein großes Maß an Skepsis hat die Anleger fest im Griff. Man erfindet sich selbst gegenüber immer neue Ausreden, um nicht zu investieren. Die Angst geht um, dass der Aktienmarkt seinen historisch belegbaren Renditevorteil gegenüber anderen Anlageklassen in Zukunft nicht mehr voll ausspielen kann. „Experten“ und Anleger sind sich weitgehend einig, dass die „fetten Jahre vorbei sind“. Genau in diesen Gemengelagen finden große Trendwenden statt beziehungsweise starten neue und große Trends!

Waren die vergangenen Jahre überhaupt „fett“?

Seit mehr als sieben Jahren befinden wir uns nun im globalen Bullenmarkt. Der 09. März 2009 markierte den absoluten Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise, die im Jahr 2008 die Weltmärkte erschüttert hat – und gleichzeitig den Startpunkt für eine bemerkenswerte Hausse einläutete. Wer hätte das damals gedacht?

Wer blickt aber nun tatsächlich auf eine „goldene Ära“ zurück? Sieben Jahre Bullenmarkt – das klingt nach Aufbruchsstimmung, Wirtschaftswunder, Optimismus und selbstbewussten Anlegern mit ordentlichen Gewinnen in ihren Depots. In Wirklichkeit wurden die vergangenen Jahre ganz anders wahrgenommen. Sieben Jahre Skepsis! Sieben Jahre oftmals verpasste Chancen. Und bei genauerer Betrachtung lässt sich feststellen: Jede Menge Fallen für ängstliche Anleger. Der Einbruch des Jahres 2008 hat – vor allem in psychologischer Hinsicht – deutliche Spuren in den Köpfen der Anleger hinterlassen. Diese wirken bis heute nach.

Die vergangenen – vermeintlich fetten – Jahre waren durchaus volatil. Heftige Korrekturen, regionale Bärenmärkte! Gerade deutsche Anleger, die mit Vorliebe in den Heimatmarkt investieren, sind Turbulenzen gewohnt. Im Jahr 2011 verlor der Dax in wenigen Monaten mehr als 35 Prozent! Zum Hochpunkt im April 2015 fehlten zwischenzeitlich wieder rund 30 Prozent. Aktuell sind es immer noch mehr als 20 Prozent! So fühlt sich kein Bullenmarkt an. Sind das tatsächlich die vermeintlich fetten Jahre gewesen?

Immobilien als großer Konkurrent zu Aktien

Derzeit erleben wir in Deutschland bereits selektiv eine Immobilien-Blase. Anleger kümmert das jedoch – noch – wenig. In Zeiten nicht mehr existierender Zinseinnahmen mit Anleihen bester Bonität sind Immobilien eine willkommene Alternative. Aktien schwanken ja schließlich. Immobilienpreise schwanken natürlich auch, nur sehen das die Anleger eben nicht transparent und täglich! Eine nie gestellte Frage: „Würden Sie Aktien überhaupt in Betracht ziehen, wenn Sie vorab rund 5 Prozent Grunderwerbsteuer, weitere 5 Prozent für den Makler und dazu noch ordentlich Notar- und Grundbuchkosten zahlen müssten?“ Übertragen auf die Aktienmärkte würde dies bedeuten: Die Einrichtung eines Aktiendepots in Höhe von 500.000 Euro würde Sie vorab mehr als 50.000 Euro an Gebühren kosten. Erstaunlich! Während bei Immobilien diese horrenden Nebenkosten gerne in Kauf genommen werden, wird bei Aktienkäufen um einige Cent Transaktionskosten gefeilscht. Die Relationen gehen dabei völlig verloren.

Fazit: Ändern Sie Ihr Sparverhalten. Entgehen Sie der Nullzins-Falle. Werden Sie zu einem Aktien-Sparer! Denken Sie unternehmerisch und eignen sich einen langfristigeren Anlagehorizont an. Denken Sie in größeren Zeiträumen! Konzentrieren Sie sich nicht nur auf Ihr Heimatland und dessen Aktienmarkt. Denken Sie global. Erinnern Sie sich an den berühmten Ausspruch von Warren Buffett: „Be greedy when others are fearful“. Es ist jetzt wohl wieder an der Zeit, „gieriger“ zu werden. Wir sehen derzeit zu viele ängstliche Anleger. Das eröffnet gewaltiges Potential!

Fragen zum Beitrag beantworte ich gerne per E-Mail an feedback@gruener-fisher.de.

Thomas Grüner
ist Firmengründer und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Grüner Fisher Investments GmbH. Weitere Informationen unter www.gruener-fisher.de.


Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.



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