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Das Kälbermastmittel in uns allen

Freitag, 23. August 2013 um 23:49

Von Bernd Niquet

Schon lange beobachte ich das Mädchen, das sich nie viel aus Fleisch gemacht hat und sich zum großen Teil von Obst, Gemüse und Nudeln ernährt. Und wenn sie dann doch einmal Fleisch isst, stammt dieses meistens aus biologischer Produktion.

Heute auf dem Gymnasium ist dieses Mädchen einen halben Kopf kleiner als seine Klassenkameradinnen und passt figürlich sicher anderthalb Mal in jede von ihnen hinein. Sie sieht aus, wie wir früher zu meiner Jugendzeit alle ausgesehen haben als Kinder.

Die anderen Mädchen sehen dagegen aus wie mit Kälbermastmittel großgezogen. Schon mit 13 Jahren sind diese Kinder fast so groß wie ausgewachsene Frauen, sind prall und drall, und wirken wie riesige, künstlich hochgezüchtete Gestalten.

Big Brother is not only watching you!

Natürlich steckt dahinter kein Masterplan – und alles, was ich hier schreibe, ist reine Spekulation. Dass unsere Kinder heute beinahe alle zu fett sind, bildet ja mittlerweile bereits eine gängige Sichtweise. Doch dass Größe und Entwicklung durch die in der Tiermast eingesetzten Wachstumshormone auch bei Menschen wirken, ist wohl noch eine spekulative These.

Doch ich stelle sie jetzt einfach einmal auf. Und ich habe nichts anderes anzubieten als genaue Beobachtungen und den Willen, meinen eigenen Augen zu trauen.

So, wie die jungen Menschen von heute aussehen, so haben Menschen in vergangenen Epochen noch niemals ausgesehen. Für mich ist das furchterregend. Natürlich ist unsere Ernährung heute so gehaltvoll wie ebenfalls noch niemals in der Geschichte.

Doch das war sie ab den späten 50er Jahren sicherlich bereits ebenfalls so. Und trotzdem hat es damals noch nicht auf breiter Front solche Menschen-Boliden gegeben wie heute.

Menschenfleisch wächst heute genauso überproportional wie Kälberfleisch, Hühnerfleisch und Schweinefleisch. Und das ist kein Zufall, da bin ich mir sicher. Da gibt es Übertragungseffekte – und nicht zu knapp.

Unser dummes Verhalten führt dazu, dass wir Riesen erschaffen. Die nur einen einzigen Nachteil aufweisen: Ihr Gehirn nimmt prozentual zur Körpergröße und zum Körperumfang im Zeitablauf dramatisch ab. Aber Bregen ist ja sowieso bäh.

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

*********************** UND DENKEN SIE DARAN: DIE WIRKLICHE WAHRHEIT LIEGT JENSEITS DES GELDES!

Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Zweiter Teil", Leipzig 2012, 570 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-86268-873-9.

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