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Zustand des Landes im Jahr des Herren 2013

Freitag, 8. Mrz 2013 um 22:44

Von Bernd Niquet

AD, Anno Domini, ist unsere christliche Zeitrechnung, gezählt von der Geburt Jesu Christi an. Manchmal denke ich daran, wie man wohl vorher gezählt haben mag? Zum Beispiel im Jahr vor Christus Geburt? Da wird man wohl gesagt haben: Noch ein Jahr, dann haben wir das Jahr Null. Doch das ist ja nicht mein Thema heute.

Heute sind wir wesentlich weiter.
Ist das eigentlich Pflicht jetzt mit der Homo-Ehe?
Wie?
Na, ich meine, muss man das jetzt machen? Oder hat man weiterhin ein Wahlrecht?
Ein Wahlrecht hat man eigentlich immer. Es fragt sich nur, ob das etwas nützt.

In Italien wurden zwei Clowns gewählt und in der Schweiz hat man den Kapitalismus anglo-amerikanischer Prägung abgelehnt. Bei uns sitzen die Engländer jedoch weiter mit im Boot. Und sie haben natürlich gleich wieder zu Zetern angefangen. Dafür sind sie jetzt aber komplett aus der Champions-League ausgeschieden, trotz der ganzen Millionen an Selbstbedienungs-Gehältern.

Unser Bundespräsident hat gesagt: Wenn so ein Tugendfuror herrscht, bin ich weniger moralisch, als man es von mir als ehemaligem Pfarrer vielleicht erwarten würde. Die Replik darauf lautete: Wenn man so ein supereigenartiges Wort wie Tugendfuror liest, tut das weh und macht wütend. Und die Piratenpartei sagt: Wir wollen zeigen: Wir sind Furien, wir haben keine Argumente.

Supereigenartig, nicht nur dieses Wort ist zu hundert Prozent selbstreflexiv.

Zwei bedeutende Mathematiker sehen drei Parlamentarier in das völlig leere Parlamentsgebäude gehen und kurz darauf fünf wieder herauskommen. Da sagt der eine zum anderen: Jetzt müssen noch zwei hineingehen, dann ist das Parlament leer.

Wer 3.000 bis 5.000 Euro netto pro Haushalt verdient, gilt bei uns als reich. Das sind acht Prozent der Bevölkerung. Die jedoch sagen: Wahrer Reichtum fängt erst ab 9.100 Euro/Monat an. Das steht im Armutsbericht. Und Vermögen zählen gar nichts.

Der Rest ist Plastik. Manche Plastiken bringen viel Geld, das meiste Plastik wandert jedoch auf die Deponien und versteckt sich im menschlichen Körper, wird dort aber durch die Grenzwerte in Schach gehalten. Und irgendwann über einen Blutsturz in die Kanalisation abgelassen.

Andere Länder haben es da besser als wir. Als gerade die isländische Lebensmittelaufsicht die Fleischpastete auf Pferdefleisch untersuchte, hat sie gar keine DNA-Spuren von Säugetieren ermittelt. Vielleicht könnte eine erschwindelte Zukunft so aussehen?

Ansonsten sind wir aber alle glücklich, wenn der Winter dann endlich vorbei ist.

Anregungen oder Kritik bitte an Bernd Niquet.

*********************** UND IMMER NOCH NEU: DER ZWEITE TEIL! WIE ES JENSEITS DES GELDES WEITER GEHT!

Bernd Niquet, "Jenseits des Geldes, Zweiter Teil", Leipzig 2012, 570 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-86268-873-9.

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