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Diskriminierung der Ein-Mann-Ehe

Samstag, 9. Februar 2013 um 00:24

Von Bernd Niquet

In der heutigen Zeit ist beinahe alles möglich, doch das Meiste davon ist ziemlich ungerecht. Wer über viel Vermögen verfügt, genießt niedrigere Steuersätze als derjenige, der gar kein Vermögen besitzt, und wer verheiratet ist, zahlt noch einmal geringere Steuern.

Und mittlerweile können sogar Männer Männer heiraten und Frauen Frauen, obwohl man ihnen den Splittingvorteil noch nicht gewährt. Doch das ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis es so weit ist. Kinder adoptieren dürfen sie ja bereits. Es kann also nicht mehr lange dauern.

Was man bei all dem vergisst, ist, dass auf diese Weise die Gruppe der Männer, die nur sich selbst lieben und die folglich die Bindung der Ein-Mann-Ehe eingegangen sind, auf beinahe ungeheuerliche Weise diskriminiert werden.

Warum sollen beispielsweise heterogene alleinstehende Männer schlechter behandelt werde als Schwule? Und wenn zwei Männer ein Kind großziehen können, warum soll das dann ein Mann allein nicht schaffen? Oder ein Mann und ein Hund? Ja, warum dürfen Lebensgemeinschaften von Mann und Hund in unserem Land keine Kinder adoptieren?

Denn wer mit sich selbst allein lebt, hat ein schweres und entbehrungsreiches Leben, für das man diese Leute nicht noch extra bestrafen, sondern eher fördern sollte. Denn in diesem Fall muss man ja gleich zwei Rollen gleichzeitig ausführen und verdient daher durchaus die Gewährung des Splittingvorteils, der anderen Lebensgemeinschaften durchaus gewährt wird.

Denn man muss sich das einmal vorstellen: Wer so ganz allein mit sich selbst lebt – von dem Hund will ich jetzt einmal abstrahieren – der ist doch selbst schon gesplittet.

Es ist also ein Riesenskandal! Denn die steuerliche Diskriminierung der Ein-Mann-Ehe führt zur Gesamt-Diskriminierung der Ein-Mann-Ehe.

Und man sollte das durchaus historisch sehen und sich die warnenden Beispiele vor Augen führen? Gerade jetzt, wo die Machtergreifung von Adolf Hitler gerade ihren achtzigsten Geburtstag gefeiert hat. Denn der Führer ist ja damals auch allein gewesen. Und wenn man ihn in seiner Ein-Mann-Ehe ein bisschen mehr gefördert hätte, dann hätte er vielleicht die Macht gar nicht ergreifen müssen!

Ja, daran sollte man durchaus einmal denken. Was uns dadurch alles erspart worden wäre.

Und was machen wir anstelle dessen? Wir kümmern uns nur um Migranten. Dabei verfügen doch gerade die Männer aus den ganzen Ein-Mann-Ehen, die unser Land bevölkern, über einen wahrhaften Migrationshintergrund.

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