(Instock) Zaghafte Erholung: Der Dow Jones-Index legte nach der schwachen Dienstagsvorstellung zuletzt 46 Zähler auf 10.387 Punkte, der S&P 500 7 Zähler auf 1.099 Punkte zu. An der Technologiebörse Nasdaq zog der Composite-Index 20 Zähler auf 2.229 Punkte an.
Das „Beige Book“ der Notenbank konstatierte wie schon zuvor eine Abkühlung der Konjunktur.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe stieg auf 2,65 Prozent (+ 4 Stellen), die der 30-jährigen auf 3,72 Prozent (+ 5 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,2717 Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 1.255 Dollar.
Im Blickpunkt
Bristol Myers Squibb (+ 0,6 Prozent auf 26,77 Dollar) will das Biotechunternehmen Zymogenetics (+ 84,2 Prozent auf 9,76 Dollar) für 9,75 Dollar je Aktie beziehungsweise insgesamt 735 Millionen Dollar übernehmen.
UBS degradierte Hewlett-Packard (- 2,8 Prozent auf 38,81 Dollar) und Intel (- 1,2 Prozent auf 17,90 Dollar) von „kaufen“ auf „neutral“.
First Global stufte Dell (+ 1,8 Prozent auf 12,54 Dollar) von „market perform“ auf „underperform" ab.
Im dritten Geschäftsquartal weitete der Netzwerkausrüster Ciena (+ 5,1 Prozent auf 14,12 Dollar) den Verlust von 26,45 auf 109,86 Millionen Dollar aus. Der Verlust je Aktie stieg von 0,29 auf 1,18 Dollar, vor Sonderposten von 5 auf 9 Cents. Analysten hatten mit einem Verlust von 33 Cents je Aktie gerechnet. Der Umsatz kletterte dank der Übernahme von Metro Ethernet Networks von 164,76 auf 389,68 Millionen Dollar (Prognose: 386 Millionen Dollar). Die ehemalige Nortel-Sparte trug mit 221,8 Millionen Dollar zum Umsatz bei. Im laufenden vierten Quartal rechnet Ciena mit einem Umsatzanstieg um 5 Prozent.
Analysten von Wells Fargo stuften Schlumberger (+ 2,1 Prozent auf 58,35 Dollar) mit „outperform“ ein.
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