(Instock) Die Freitagsgewinne lösten sich fast vollständig auf. Der Dow Jones-Index büßte zuletzt 107 Zähler oder 1 Prozent auf 10.341 Punkte, der S&P 500 13 Zähler oder 1,1 Prozent auf 1.092 Punkte ein. An der Technologiebörse Nasdaq gab der Composite-Index 25 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2.209 Punkte nach.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe sank auf 2,61 Prozent (- 10 Stellen), die der 30-jährigen auf 3,67 Prozent (- 11 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,2695 Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 1.256 Dollar.
Im Blickpunkt
Janney Capital Markets degradierte Campbell Soup (- 0,8 Prozent auf 35,90 Dollar) von „kaufen“ auf „neutral“. Die am vergangenen Freitag vorgelegte Quartalsbilanz hatte die Erwartungen teilweise verfehlt.
Der von Hewlett-Packard (- 1 Prozent auf 39,92 Dollar) wegen Verstößen gegen den Firmen-Kodex gefeuerte Unternehmenschef Mark Hurd wird Präsident bei Oracle (+ 5,9 Prozent auf 24,26 Dollar) und gleichzeitig Mitglied des Verwaltungsrates. Der Datenbank-Spezialist schmückt sich mit zwei Präsidenten, die maßgeblich für das Tagesgeschäft verantwortlich sind. Hurd ist ein enger Freund von Oracle-Chef Larry Ellison. HP hat inzwischen Klage gegen den Wechsel wegen des Bruchs einer Vertraulichkeitsvereinbarung erhoben.
IBM büßte 1,2 Prozent auf 126,01 Dollar, Dell 2,1 Prozent auf 12,32 Dollar und Apple 0,4 Prozent auf 257,81 Dollar ein.
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