(Instock) Besser als befürchtet ausgefallene Arbeitsmarktdaten sorgten für Kauflaune. Der Dow Jones-Index legte zuletzt 122 Zähler oder 1,2 Prozent auf 10.566 Punkte, der S&P 500 16 Zähler oder 1,4 Prozent auf 1.138 Punkte zu. An der Technologiebörse Nasdaq zog der Composite-Index 34 Zähler oder 1,5 Prozent auf 2.326 Punkte an.
Im Februar verharrte die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat bei 9,7 Prozent (Prognose: 9,8 Prozent). Außerhalb der Landwirtschaft schrumpfte die Stellenzahl um 36.000. Experten hatten ein Minus von 50.000 prognostiziert.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe stieg auf 3,68 Prozent (+ 7 Stellen), die der 30-jährigen auf 4,64 Prozent (+ 8 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,3619 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 1.132 Dollar.
Im Blickpunkt
Von Anschlußkäufen profitierte Walt Disney (+ 2 Prozent auf 33,22 Dollar).
Apple zog 3,9 Prozent auf 218,95 Dollar an. Ab 3. April soll der iPad in den USA verkauft werden.
Um 1,7 Prozent auf 564,21 Dollar verteuerte sich Google. Yahoo legte 1,6 Prozent auf 16,06 Dollar zu.
Nach Handelsende revidierte Hewlett-Packard (+ 1 Prozent auf 52,03 Dollar) den Gewinn je Aktie für das erste Geschäftsquartal von 96 auf 93 Cents. Grund sei eine veränderte Bilanzierung der im August 2008 übernommenen EDS, teilte das Unternehmen mit.
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