(Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft) Derzeit stellen Anleger im Zuge der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers vermehrt fest, dass sie von ihren Hausbanken nicht nur beim Kauf von Lehman-Zertifikaten falsch beraten worden sind. Vielmehr scheinen zahlreiche Banken die hochkomplexen Zertifikate bundesweit als sichere Geldanlagen empfohlen zu haben. So kristallisiert sich in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein aktuell eine größere Anzahl von Geschädigten heraus, die falsch beraten worden ist.
Anleger sollten daher die erworbenen Zertifikate dringend in Bezug auf Risiko, Funktionsweise und Verjährung überprüfen. Was Betroffene konkret tun können, darüber informieren die Rechtsanwälte Peter Hahn und Kai-Axel Faulmüller von Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft sowie als Gastredner Marek Brükner von der Initiative Citibank-Kunden und Lehman-Geschädigte und der bundesweiten Petition Prozesskosten- und Beweissicherungsfonds für Geschädigte der Finanzkrise 2008 am 27. März 2009, um 18 Uhr im Relexa Hotel Stuttgarter Hof Berlin, Anhalter Str. 8-9, 10963 Berlin und am 26. März 2009, um 19 Uhr, im Madison Hotel Hamburg, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg. Die kostenfreien Veranstaltungen richten sich an alle Inhaber von Zertifikaten, denen durch deren Erwerb wirtschaftlich ein Schaden entstanden ist.
Interessierte werden gebeten, sich bis zum 26.03.2009 bei Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft anzumelden, per E-Mail: info@hahn-rechtsanwaelte.de oder telefonisch unter 040/36 79 87.









