(Tradefair) Am 14. November startet die deutschsprachige Spread-Trading-Plattform www.tradefair.com. Die Plattform bietet in Echtzeit Zugriff auf die Handelsplattformen der internationalen Börsen mit umfangreichen Chart- und Analysefunktionen. Nutzer können auf mehr als 2.000 Märkten weltweit auf steigende oder fallende Kurse setzen und dabei Hebeleffekte für ihren Trading-Erfolg nutzen. Neben einem breiten Angebot an Indizes, deutschen und internationalen Aktien sind auch Devisen handelbar sowie Commodities, Bonds und Futures.
Spread Trading ist bisher vor allem in Großbritannien - dort auch unter dem Begriff Spread Betting - aktiv. Größter Vorteil gegenüber dem üblichen CFD-Trading ist, dass beim Trading mit Tradefair Spreads keinerlei Transaktions- oder Depotgebühren anfallen. Zudem sind die Spread-Quotierungen in vielen Fällen günstiger als bei den meisten der Wettbewerber und selbst im Vergleich zu den Live-Quotierungen der zugrunde liegenden Märkte äußerst konkurrenzfähig. So beträgt der Spread auf den FTSE Rolling Daily lediglich 1 Punkt, auf den Dax Rolling Daily lediglich 1 Punkt und auf die Euro/Dollar-Quotierung nur 2 Punkte.
Beim Spread Trading ist Timing entscheidend. Deshalb hat Tradefair Spreads großen Wert auf eine übersichtliche Gestaltung und intuitive Bedienung der Trading-Oberfläche gelegt. Trades werden mit wenigen Klicks ausgeführt und mit dem Schnellzugriff auf offene Positionen und Märkte haben Trader stets alles im Blick, so dass sie schnell auf Kursveränderungen reagieren können.
Alle Geschäfte uf Tradefair Spreads werden durch die London Capital Group (LCG) abgewickelt. LCG und damit auch die deutsche Plattform von Tradefair Spreads sind von der britischen Financial Services Authority (FSA) autorisiert und reguliert. Für alle Kundengelder gelten die FSA-Regeln, wonach Einlagen getrennt und geschützt von den LCG-eigenen Kapitalreserven zu halten sind und niemals für Hedging oder als Geschäftskapital eingesetzt werden dürfen.
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