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Wochenbilanz Dax

Freitag, 10. November 2017 um 22:32

(Instock) In der vergangenen Handelswoche wurde etwas heiße Luft abgelassen – lediglich am Mittwoch behauptete sich der Dax (kaum wahrnehmbar) in der Gewinnzone. Tags zuvor hatte der Index bei 13.525,56 Punkten ein weiteres Allzeithoch markiert. Am Freitag schloß das Börsenbarometer mit 13.127 Punkten – ein Wochenverlust von 352 Zählern. Im dritten Quartal schrumpfte der von der Deutschen Telekom (15,07 Euro) erzielte Gewinn von 1,22 auf 1,10 Milliarden Euro. Der den Aktionären zurechenbare Gewinn brach von 1,05 auf 0,51 Milliarden Euro ein. Vor Steuern (EBT) sprang der Gewinn von 1,62 auf 2,42 Milliarden Euro, vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,16 auf 3,10 Milliarden Euro. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg der Gewinn von 5,33 auf 7,32 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 18,10 auf 18,25 Milliarden Euro zu, der darin enthaltene Auslandsanteil erhöhte sich von 65,8 auf 66,4 Prozent. 2017 soll das um Sonderposten bereinigte EBITDA statt 22,3 nun 22,4 bis 22,5 Milliarden Euro erreichen. Ein Zusammenschluß von US-Tochter T-Mobile US und Sprint ist zunächst gescheitert. Entsprechende Verhandlungen wurden ergebnislos beendet. Die Deutsche Post (39,20 Euro) steigerte den Quartalsüberschuß von 658 auf 669 Millionen Euro. Das EBIT legte von 755 auf 834 Millionen Euro zu. Der Umsatz zog von 13,86 auf 14,64 Milliarden Euro an. Im dritten Quartal verdiente die Commerzbank (11,89 Euro) 494 Millionen Euro – in der entsprechenden Vorjahresperiode waren aufgrund von Abschreibungen 269 Millionen Euro verlorengegangen. Das EBT legte von -255 auf +629 Millionen Euro zu. Im operativen Geschäft kletterte der Gewinn von 429 auf 629 Millionen Euro. Der Zinsüberschuß schrumpfte von 1,41 auf 0,95 Milliarden Euro, der Provisionsüberschuß von 781 auf 738 Millionen Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde von 275 auf 168 Millionen Euro reduziert.

Linde (187,00 Euro) hat nach Ablauf der Aktien-Umtauschfrist für die Fusion mit Praxair wie gewünscht die 74 Prozent-Annahmeschwelle übertroffen. Immobilienkonzern Vonovia (39,14 Euro) steigerte den Quartalsüberschuß von 130,4 auf 140,6 Millionen Euro. Das EBT legte von 197,6 auf 216,4 Millionen Euro zu. Die Mieteinnahmen erhöhten sich von 540,3 auf 582,3 Millionen Euro. Im dritten Quartal schrumpfte der von BMW (86,34 Euro) erzielte Gewinn von 1,82 auf 1,79 Milliarden Euro, das EBT von 2,58 auf 2,42 Milliarden Euro. Der Umsatz stagnierte bei 23,42 Milliarden Euro (3. Quartal 2016: 23,36 Milliarden Euro). Im Gesamtjahr soll das EBT nun „solide“ (zuvor „leicht“) zulegen. Continental (215,75 Euro) steigerte den Quartalsüberschuß von 396 auf 742 Millionen Euro, das EBIT von 596 Millionen auf 1,04 Milliarden Euro. Der Umsatz kletterte von 9,98 auf 10,69 Milliarden Euro. Adidas (181,00 Euro) erhöhte den Gewinn im dritten Quartal von 387 auf 527 Millionen Euro. Der im operativen Geschäft erzielte Gewinn legte von 591 auf 795 Millionen Euro zu, der Umsatz dank eines brummenden Nordamerika- und China-Geschäftes von 5,22 auf 5,68 Milliarden Euro.

Aufgrund einer geringeren Steuerlast erhöhte Siemens (116,95 Euro) den Gewinn im vierten Geschäftsquartal von 1,18 auf 1,29 Milliarden Euro. Das EBT schrumpfte von 1,77 auf 1,62 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg von 21,95 auf 22,30 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr legte der Gewinn von 5,58 auf 6,18 Milliarden Euro zu. Siemens will die Dividende von 3,60 auf 3,70 Euro je Aktie anheben. Von Juli bis Ende September erhöhte Baustoffproduzent HeidelbergCement (91,14 Euro) den Gewinn von 384 auf 518 Millionen Euro. Im operativen Geschäft legte der Gewinn von 738 auf 787 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg von 4,52 auf 4,61 Milliarden Euro. ProSiebenSat1 (24,95 Euro) steigerte den Quartalsgewinn im fortgeführten Geschäft von 68 auf 122 Millionen Euro. Um Sonderposten bereinigt legte der Gewinn von 98 auf 99 Millionen Euro zu. Das EBIT kletterte von 137 auf 174 Millionen Euro. Der Umsatz stieg von 857 auf 883 Millionen Euro. 2017 soll der Umsatz soll nun im „mittleren einstelligen Prozentbereich“ (zuvor: „mindestens hohen einstelligen Prozentbereich“) zulegen. Zudem wird der um Sonderposten bereinigte Gewinn das Vorjahresniveau nur noch „leicht übertreffen“ (zuvor: „übertreffen“).

Der von der Allianz (199,85 Euro) im dritten Quartal erzielte Gewinn schrumpfte von 1,99 auf 1,67 Milliarden Euro, der operative Gewinn von 3,00 auf 2,48 Milliarden Euro. Dagegen stieg der Umsatz von 27,7 auf 28,3 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2018 will der Versicherer für weitere bis zu 2 Milliarden Euro eigene Aktien kaufen. Von Juli bis Ende September erhöhte Merck (89,79 Euro) den Gewinn von 460 auf 649 Millionen Euro und das EBIT von 676 auf 901 Millionen Euro. Der Umsatz stagniert bei 3,73 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr wird voraussichtlich nur noch das untere Ende der jeweiligen Prognosespanne (Umsatz / bereinigtes EBITDA) erreicht. Eon (10,25 Euro) minimierte den Verlust im dritten Quartal von 6,37 Milliarden auf 131 Millionen Euro. Das im fortgeführten Geschäft erzielte EBIT brach von 464 auf 132 Millionen Euro ein. Der Umsatz legte von 7,94 auf 8,35 Milliarden Euro zu. Am kommenden Dienstag wollen RWE sowie Henkel und Infineon ihre Bücher öffnen.

 

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