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Wochenbilanz TecDax

Freitag, 10. November 2017 um 22:30

(Instock) Am vergangenen Dienstag kratzte der TecDax an der 2.600 Punkte-Marke die Kurve. Nach drei Verlusttagen tauchte der Index erst am Freitag wieder auf. Schlußstand: 2.491 Punkte – ein Wochenverlust von 86 Zählern. Das aktuelle Allzeithoch befindet sich bei 2.599,03 Punkten. IT-Dienstleister Bechtle (71,06 Euro) erhöhte den Gewinn im dritten Quartal von 25,8 auf 29,6 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 35,2 auf 42,5 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg von 730,0 auf 873,9 Millionen Euro. Im Gesamtjahr sollen Umsatz und Gewinn nun „sehr deutlich“ (zuvor „deutlich“) zulegen. Der österreichische Branchenkollege S&T (15,77 Euro) erhöhte den Quartalsüberschuß von 4,4 auf 6,2 Millionen Euro. Der im operativen Geschäft erzielte Gewinn sprang von 4,0 auf 9,6 Millionen Euro. Dank der Kontron-Übernahme legte der Umsatz von 105,0 auf 205,9 Millionen Euro zu. Im Gesamtjahr soll der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) statt mehr als 50 Millionen Euro nun 60 Millionen Euro erreichen. Aufgrund einer höheren Steuerbelastung sank der von Cancom (64,44 Euro) erzielte Quartalsüberschuß von 9,0 auf 8,1 Millionen Euro. Vor Steuern (EBT) legte der Gewinn von 12,3 auf 12,8 Millionen Euro zu, das EBIT von 11,7 auf 13,7 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte von 225,5 auf 273,1 Millionen Euro.

Im dritten Quartal sank der von SMA Solar (34,01 Euro) erzielte Gewinn von 17,4 auf 16,2 Millionen Euro. Das EBIT brach von 21,1 auf 12,9 Millionen Euro ein. Der Umsatz schrumpfte von 226,5 auf 211,4 Millionen Euro. 2017 will der Hersteller von Solar-Wechselrichtern nun „mehr als 900 Millionen Euro“ umsetzen (zuvor 900 bis 950 Millionen Euro). Das EBITDA soll weiterhin 85 bis 100 Millionen Euro erreichen. Morphosys (76,54 Euro) erhöhte den Quartalsverlust von 12,8 auf 24,0 Millionen Euro. Auf EBIT-Basis stieg der Fehlbetrag von 13,1 auf 23,5 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte von 12,5 auf 15,0 Millionen Euro. Die Prognose für das Gesamtjahr (Umsatz: 46 bis 51 Millionen Euro / EBIT: -75 bis -85 Millionen Euro) bleibt unverändert. Infolge mehr als verdoppelter Vertriebs- und Verwaltungskosten brach der von Evotec (15,60 Euro) im dritten Quartal erzielte Gewinn von 8,7 auf 2,9 Millionen Euro ein. Der operative Gewinn schrumpfte von 12,0 auf 7,6 Millionen Euro. Übernahmebedingt legte der Umsatz des Forschungsdienstleisters von 45,2 auf 67,5 Millionen Euro zu. Qiagen (26,93 Euro) steigerte den Quartalsgewinn von 34,7 auf 48,5 Millionen US-Dollar. Je Aktie legte der Gewinn von 0,15 auf 0,21 Dollar zu, vor Sonderposten von 0,29 auf 0,32 Dollar (eigene Prognose: 0,32 bis 0,33 Dollar). Der operative Gewinn stieg von 48,3 auf 63,9 Millionen Dollar, der Umsatz von 338,7 auf 364,0 Millionen Dollar. 2017 soll der Gewinn je Aktie vor Sonderposten weiterhin 1,25 bis 1,27 Dollar erreichen.

Apple-Zulieferer Dialog Semiconductor (38,40 Euro) erhöhte den Gewinn von Juli bis Ende September von 46,3 auf 47,3 Millionen US-Dollar. Der operative Gewinn legte von 61,4 auf 62,6 Millionen Dollar zu, der Umsatz von 345,8 auf 362,8 Millionen Dollar. Im Schlußquartal sollen 415 bis 455 Millionen Dollar umgesetzt werden. Im dritten Quartal steigerte Jenoptik (28,16 Euro) den Gewinn im fortgeführten Geschäft von 13,7 auf 21,5 Millionen Euro. Das EBIT legte von 17,7 auf 22,9 Millionen Euro zu. Der Umsatz kletterte von 165,7 auf 178,4 Millionen Euro. 2017 sollen Umsatz und EBIT-Marge nun das obere Ende der jeweiligen Prognosespanne (Umsatz: 720 bis 740 Millionen Euro / EBIT-Marge: 9,5 bis 10,0 Prozent) erreichen. Das mehrheitlich zum Medienkonzern Burda gehörende Karrierenetzwerk Xing (260,20 Euro) steigerte den Quartalsüberschuß von 6,4 auf 8,0 Millionen Euro und das EBIT von 10,4 auf 12,9 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte von 37,8 auf 48,3 Millionen Euro. Die Nutzerzahl erhöhte sich im Vergleich zum zweiten Quartal von 13,2 auf 13,8 Millionen, die darin enthaltene Zahl „zahlender“ Mitglieder von 971.000 auf 985.000. Freenet (29,52 Euro) erhöhte den Gewinn im dritten Quartal dank eines Sonderertrages aus dem Verkauf von Sendemasten von 58,0 auf 157,1 Millionen Euro. Der operative Gewinn legte von 76,1 auf 76,8 Millionen Euro zu, der Umsatz von 867,2 auf 880,2 Millionen Euro. Am Ende des Jahres soll die Zahl kostenpflichtiger TV-Kunden 950.000 erreichen – bisher waren mehr als 800.000 geplant. Jefferies stufte Drillisch (58,02 Euro) von „halten“ auf „kaufen“ hoch. Neues Kursziel: 71 Euro (zuvor 62 Euro). Am kommenden Montagabend will die United Internet-Tochter das vergangene Quartal bilanzieren. United Internet und Nordex öffnen am Dienstag ihre Bücher. Einen Tag später vervollständigt Wirecard bereits veröffentlichte Bilanzfragmente.

 

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