21.05.2013 - 14:54 | Lesezeichen | Startseite | Newsletter | Suche | Kontakt | Seite drucken | Sitemap   
 
   

689% GEWINN
in 2012?!

 

  EINZIGES
Trend-Musterdepot
+1083% GEWINN in 2012!

        Menü

    Home

        Wissen

        Börsen-ABC
        Anlegerrecht


        Twitter

        



Anzeige  

    Suche


    Kursabfrage


 
ROULETTE -
Chancen beim
fairsten aller
Glücksspiele




 

 

Woche am Gesamtmarkt

Freitag, 3. August 2012 um 22:32

(Instock) In den vergangenen Tagen waren wieder einmal starke Nerven gefragt – der Dax legte im Wochenvergleich nach einer wilden Achterbahnfahrt 177 Zähler zu. Schlußstand: 6.866 Punkte. Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ den Leitzins am Donnerstag wie erwartet unverändert bei 0,75 Prozent. Zuletzt war der Zinssatz am 5. Juli 2012 von 1,00 auf 0,75 Prozent reduziert worden. Der von vielen Marktteilnehmern erhoffte Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB bleibt vorerst aus. Zunächst müßten die entsprechenden Rettungsfonds ESM beziehungsweise EFSF aktiv werden, forderte EZB-Chef Mario Draghi. Im dritten Geschäftsquartal brach der Gewinn von Infineon (5,68 Euro) von 190 auf 82 Millionen Euro ein. Im Vorquartal hatte der Chipproduzent 111 Millionen Euro verdient. Der operative Gewinn fiel von 201 auf 110 Millionen Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode schrumpfte der Umsatz von 1,04 Milliarden auf 990 Millionen Euro. Gleichzeitig erhöhten sich die Umsatzkosten von 613 auf 633 Millionen Euro, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 109 auf 116 Millionen Euro, die Vertriebs- und Verwaltungskosten von 114 auf 119 Millionen Euro. Im Gesamtjahr rechnet Infineon mit einem Umsatzrückgang um rund 3 Prozent. Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S (39,85 Euro) steigerte den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im zweiten Quartal von 181,9 auf 219,8 Millionen Euro. Der Umsatz zog von 821,7 auf 996,5 Millionen Euro an. Die Vorjahreswerte sind aufgrund des Verkaufs von K+S Nitrogen entsprechend angepaßt. Im Gesamtjahr sollen 3,9 bis 4,2 Milliarden Euro umgesetzt und auf EBIT-Basis 820 bis 900 Millionen Euro verdient werden. 2011 waren ohne K+S Nitrogen 4 Milliarden Euro umgesetzt und 906,2 Millionen Euro EBIT erzielt worden. Nach einem verlustreichen Jahresbeginn verlor Metro (22,72 Euro) im zweiten Quartal 28 Millionen Euro. In der Vorjahresperiode hatte der Handelskonzern unter dem Strich 40 Millionen Euro verdient. Das EBIT brach von 267 auf 70 Millionen Euro ein. Der Umsatz stieg von 15,57 auf 15,85 Milliarden Euro. Gleichzeitig erhöhten sich die Umsatzkosten von 12,31 auf 12,61 Milliarden Euro, die Vertriebskosten von 2,93 auf 3,13 Milliarden Euro. Für 2012 prognostiziert Metro nach wie vor ein Umsatzplus. Das um Sonderposten bereinigte EBIT soll das Vorjahresniveau (2,37 Milliarden Euro) erreichen. Im ersten Halbjahr sank das bereinigte EBIT von 452 auf 305 Millionen Euro.

Deutlich gestiegene Kosten ließen den Gewinn von BMW (58,12 Euro) im zweiten Quartal von 1,78 auf 1,28 Milliarden Euro einbrechen. Der Vorsteuergewinn schrumpfte von 2,65 auf 1,98 Milliarden Euro, der operative Gewinn von 2,80 auf 2,27 Milliarden Euro. Dank einer großen Nachfrage zog der Umsatz von 17,89 auf 19,20 Milliarden Euro an. Stärker als der Umsatz erhöhten sich allerdings die Herstellungskosten – von 13,57 auf 15,17 Milliarden Euro. Gleichzeitig stiegen die Vertriebs- und Verwaltungskosten von 1,46 auf 1,73 Milliarden Euro. Nach wie vor wollen die Bayern 2012 vor Steuern mehr als im Vorjahr verdienen. Nach jahrelangem Scharmützel haben sich SAP (52,59 Euro) und Oracle auf die Höhe des Schadensersatzes (306 Millionen US-Dollar) für den von einer SAP-Tochter begangenen Datendiebstahl geeinigt. Inklusive Anwaltshonorar und Prozeßkosten zahlen die Deutschen rund 426 Millionen Dollar. Zunächst hatte ein Gericht den Kaliforniern 1,3 Milliarden Dollar zugesprochen. Diese Summe war von einer Berufungsinstanz auf 272 Millionen Dollar reduziert worden. Damit wollte sich wiederum Oracle nicht abfinden. Dank sportlicher Großereignisse brummte das Geschäft von Adidas (61,11 Euro) im zweiten Quartal: Der Gewinn legte von 140 auf 164 Millionen Euro zu, der Vorsteuergewinn (EBT) von 197 auf 235 Millionen Euro. Der operative Gewinn zog von 219 auf 256 Millionen Euro an. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterte der Umsatz von 3,06 auf 3,52 Milliarden Euro. Prozentual stärker als der Umsatz stiegen allerdings die Herstellungskosten – von 1,56 auf 1,82 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr soll der Gewinn statt 750 bis 785 Millionen Euro nun 770 bis 785 Millionen Euro erreichen – ein Plus von 15 bis 17 Prozent. Siemens (72,55 Euro) kauft bis zum Jahresende eigene Aktien im Volumen von bis zu 3 Milliarden Euro zurück. Zudem sollen 33 Millionen Aktien aus dem Bestand eingezogen und das Grundkapital entsprechend herabgesetzt werden. Im zweiten Quartal stieg der von der Allianz (83,07 Euro) erzielte Gewinn von 1,07 auf 1,32 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn legte von 1,61 auf 2,07 Milliarden Euro zu, der operative Gewinn von 2,30 auf 2,36 Milliarden Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode zog der Umsatz von 24,6 auf 25,2 Milliarden Euro an. Die Bruttobeitragseinnahmen erhöhten sich von 15,80 auf 16,47 Milliarden Euro. 2012 will der Versicherer operativ nach wie vor 8,2 Milliarden Euro plus/minus 0,5 Milliarden Euro verdienen. Am kommenden Dienstag präsentiert Münchener Rück Zahlen, am Donnerstag folgt die Telekom. Zudem ergänzt die Commerzbank bereits veröffentliche Zahlenfragmente. Im zweiten Quartal verdiente Bank nach vorläufigen Berechnungen rund 350 Millionen Euro. Der operative Gewinn soll 450 Millionen Euro erreicht haben. ThyssenKrupp öffnet am Freitag seine Bücher.

GEHEIME Aktien-Strategie für stetige Gewinne?!

Nutzen Sie auch unser Börsen-Lexikon.

Mehr zu SAP:


 

Anzeige


 


 
 
 
 
 
 
 
       
     


© 2012 by instock.de | Mediadaten | Impressum | Bookmark setzen: Wong It! DiggIt! Del.icio.us TechnoratiFaves Spurl! Furl It Save to Yahoo! My Web