(Instock) Der TecDax büßt gegen 10.05 Uhr 6 Zähler auf 773 Punkte ein.
Im Blickpunkt
Im zweiten Quartal erhöhte Aixtron (- 2,3 Prozent auf 23,77 Euro) den Gewinn von 3,3 auf 42,3 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 4,7 auf 60,6 Millionen Euro, der Umsatz von 56,7 auf 191,8 Millionen Euro zu. Aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage nach Anlagen für die LED-Produktion sollen im Gesamtjahr rund 750 Millionen Euro umgesetzt und eine EBIT-Marge von 33 Prozent erreicht werden. Zuvor war der Spezialmaschinenbauer von 650 bis 700 Millionen Euro Umsatz und einer EBIT-Marge von 30 Prozent ausgegangen. Im ersten Halbjahr kletterte die EBIT-Marge von 12 auf 31 Prozent.
Solarworld (- 0,2 Prozent auf 11,47 Euro) erhöhte den Gewinn im zweiten Quartal von 27,9 auf 29,6 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Überschuß von 45,5 auf 56,4 Millionen Euro zu. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterte der Umsatz von 227,1 auf 382,8 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben sind alle Produktionsstandorte vollständig ausgelastet.
Der Gewinn der Software AG (- 4,4 Prozent auf 87,77 Euro) legte im zweiten Quartal von 28,9 auf 37,4 Millionen Euro zu. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog der Gewinn von 44,2 auf 58,9 Millionen Euro an. Der Umsatz des nach SAP zweitgrößten deutschen Softwareentwicklers weitete sich vor allem dank der Übernahme von IDS Scheer von 176,4 auf 267,3 Millionen Euro aus. Der Umsatz mit Softwarelizenzen stieg von 59,8 auf 68,8 Millionen Euro, der Wartungsumsatz von 73,9 auf 93,1 Millionen Euro, der Umsatz mit Dienstleistungen von 41,7 auf 104,4 Millionen Euro. Im Gesamtjahr soll der Umsatz nach wie vor um 25 bis 30 Prozent zulegen. Die Prognosespanne für das Gewinnwachstum wurde von 8 bis 12 Prozent auf 10 bis 12 Prozent präzisiert.
Smartrac (+ 2,2 Prozent auf 14,60 Euro) steigerte den Überschuß im zweiten Quartal von 0,26 auf 3,17 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte der Gewinn von 1,09 auf 2,14 Millionen Euro zu. Der Umsatz zog von 29,72 auf 43,98 Millionen Euro an. Im Gesamtjahr will der niederländische RFID-Spezialist statt 140 bis 150 Millionen nun 165 Millionen Euro umsetzen (2009: 127,9 Millionen Euro). Zudem soll in der zweiten Jahreshälfte die Profitabilität verbessert werden.
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